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Brachionichthys australis Handfisch

Brachionichthys australis wird umgangssprachlich oft als Handfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rudie Hermann Kuiter, Aquatic Photographics, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11410 
AphiaID:
398421 
Wissenschaftlich:
Brachionichthys australis 
Umgangssprachlich:
Handfisch 
Englisch:
Australian Spotted Handfish, Common Handfish 
Kategorie:
Handfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Brachionichthyidae (Familie) > Brachionichthys (Gattung) > australis (Art) 
Erstbestimmung:
Last, Gledhill & Holmes, 2007 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Tasmanien 
Meerestiefe:
18 - 277 Meter 
Größe:
6,4 cm - 8,00 cm 
Temperatur:
4°C - 16°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-22 16:52:19 

Haltungsinformationen

Brachionichthys australis kommt vom nordöstlichen Australien (Queensland) bis in die Große Australische Bucht im Süden des Kontinents sowie in Tasmanien endemisch vor und gilt derzeit noch als die am häufigsten vorkommende Handfischart.
Diese Art zeigt lange, dünne gelblich bis orangefarbene Streifen und kurze Linien auf Kopf und Körper, große dunkle Flecken in der Schwanzflosse sowie schwarze oder orangefarbene Flecken auf Rücken-, Anal-, Brust- und Bauchflossen.

Handfische sind mit Anglerfischen verwand und besitzen wie diese einen verlängerten Fortsatz der Rückenflosse mit einer Art "Köder", diese Angel ist allerdings kürzer ist als beim den Anglerfischen.
Unklar ist daher auch, wie viele weitere Aspekte aus dem Leben und der Biologie der Handfische, ob die Handfische ihre Angel auch aktiv zum Beutefang einsetzen.
Handfische sind keine guten Schwimmer, die bewegen sich auf dem Meeresboden mit Hilfe ihrer handähnlichen Brustflossen behäbig vorwärts.

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