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Stephanolepis cirrhifer Feilenfisch

Stephanolepis cirrhifer wird umgangssprachlich oft als Feilenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11318 
AphiaID:
275247 
Wissenschaftlich:
Stephanolepis cirrhifer 
Umgangssprachlich:
Feilenfisch 
Englisch:
Threadsail Filefish 
Kategorie:
Feilenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Tetraodontiformes (Ordnung) > Monacanthidae (Familie) > Stephanolepis (Gattung) > cirrhifer (Art) 
Erstbestimmung:
(Temminck & Schlegel, ), 1850 
Vorkommen:
China, Hong Kong, Japan, Korea, Ogasawara-Inseln, Südchinesisches Meer, Taiwan 
Meerestiefe:
0 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Algen, Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Karnivor (fleischfressend), Kelp, Krabben, Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Moostierchen (Bryozoen), Muscheln (Mollusken), Quallen, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seegras, Seepocken (Rankenfüßer) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-06 16:50:54 

Haltungsinformationen

Der Feilenfisch Stephanolepis cirrhifer kommt im Chinesischen Meer vor, und ist durchaus ein beliebter Fisch, allerdings weniger bei Aquarianern, sondern vorrangig als leckerer Speisefisch!

Daneben ist der Feilenfisch auch bei Hautparasiten ein gesuchter Wirt, auf der Haut des Fisches schmarotzen verschiedene Ektoparasiten (Copepoden) wie Peniculus minuticaudae Shiino, 1956, Cirracanthus monacanthi (Yamaguti, 1939) und Umazuracola geminus Kim I.H. & Moon, 2013 sowie Endoparasiten (Fadenwürmer) wie, Huffmanela shikokuensis Moravec, Koudela, Ogawa & Nagasawa, 1998.

Wie bei allen Feilenfischen, so ist auch bei Stephanolepis cirrhifer die erste Rückenflosse stark nach hinten "einfaltbar".

Da Feilenfische weder Gift noch Stacheln besitzen, müssen sie sich, neben ihrer anpassbaren Tarnkleidung (Camouflage) zusätzliche Schutzmöglichkeiten suchen, um vor Fressfeinden einigermaßen sicher sein zu können.
Juvenile Tiere suchen Schutz in treibendem oder ausgerissenem Seegras oder Algenbüscheln, adulte Fische zieht es in die Nähe des Meeresbodens.

Aufgrund ihres reichhaltigen herbivoren und karnivoren Speiseplans wäre dieser Feilenfisch sicherlich kein besonders gut geeigneter Mitbewohner eines Gemeinschaftsmeeresaquariums, zumal uns keine regelmäßigen Importe bekannt sind.

Bilder

Männlich


Weiblich


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