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Fowlerichthys ocellatus Ozellen-Anglerfisch

Fowlerichthys ocellatus wird umgangssprachlich oft als Ozellen-Anglerfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jim Garin, USA (Copyright Jim Garin) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10354 
Wissenschaftlich:
Fowlerichthys ocellatus 
Umgangssprachlich:
Ozellen-Anglerfisch 
Englisch:
Ocellated frogfish 
Kategorie:
Anglerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Antennariidae (Familie) > Fowlerichthys (Gattung) > ocellatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch & Schneider, ), 1801 
Vorkommen:
Aruba, Bahamas, Belize, Curaçao, Golf von Mexiko, Guatemala, Honduras, Kanada, Kolumbien, Kuba, Nicaragua, Niederländischen Antillen, Panama, Puerto Rico, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
1 - 500 Meter 
Größe:
bis zu 38cm 
Temperatur:
11,8°C - 25,9°C 
Futter:
Felsgarnelen, Futtergarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-22 14:49:15 

Haltungsinformationen

(Bloch & Schneider, 1801)

Anglerfische sind eher recht träge Tiere, die sich wenig bewegen, sie gelten allerdings als spannende Riffbewohner, die mit großer Ausdauer, oft sehr gut getarnt, auf passend große Beute, kleinen Fische und verschiedenen Krustentiere warten, die mit einer Angel, die aus dem ersten Hartstrahl der Rückenflosse gebildet wird, einen Köder aus Haut hin und her schwingt, anlockt und blitzartig einsaugt.
Die Opfertiere bekommen fast kaum mit, dass sie gefressen wurden, so schnell läuft der Prozess ab.

Anglerfische sollten nicht in einem Gemeinschaftsaquarium gehalten werden, da der Zubesatz oftmals gefressen wird, also ein separates Becken benutzen.
Die Fische können mit lebenden Futtergarnelen gefüttert werden, es soll Aquarianer geben, die Guppy-Nachzuchten verfüttern.

Ähnliche Art: Antennarius multiocellatus (Valenciennes, 1837), der aber mehr Augenflecke besutzt als Fowlerichthys ocellatus.

Synonyme:
Antennarius ocellatus (Bloch & Schneider, 1801)
Lophius histrio ocellatus Bloch & Schneider, 1801

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Lophiiformes (Order) > Antennariidae (Family) > Antennariinae (Subfamily) > Fowlerichthys (Genus) > Fowlerichthys ocellatus (Species)

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