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Clibanarius virescens thumbnail

Jens Kleuser @ Clibanarius virescens am 18.06.09

Diese Einsiedler (bestellt als Clibanarius spec.) kamen über die Fa. "Nautilus-Aquaristik" zu mir.

Ähnlich wie mein Vorredner konnte ich schon beobachten, dass ein Tier dem anderen das Schneckenhaus "klaut". Das ist jedoch unproblematisch, weil sich der Unterlegene an der Unterseite des eigenen oder fremden Häuschens festhält und im Anschluss meist direkt das nun frei gewordene Haus des "Diebes" bezieht.
Dennoch ist es natürlich wichtig genügend unterschiedlich große Ersatzhäuser anzubieten, wobei solche von Cerithium-Arten scheinbar bevorzugt werden.

In der Färbung sind die Tiere variabel, so habe ich grüne, blaue und braune Tiere. Typisch sind allerdings die beiden weißen Streifen an den Füßen, sowie die gelblichen Scherenspitzen.

Im Übrigen ähnlich unproblematisch, das heißt friedlich und anspruchslos, wie die meisten kleinen Einsiedler.

Rhodactis indosinensis thumbnail

Jens Kleuser @ Rhodactis indosinensis am 17.06.09

Wie die meisten anderen Scheibenanemonen scheint auch diese Art keine allzu großen Ansprüche zu stellen. Ich pflege einige von den Tieren in meinem "Azoo"-Aquarium unter 2x 39 Watt T5; die Tiere gedeihen dort an verschiedenen Plätzen sehr gut. Selbst als durch eine Überdosierung von Phytoplankton das Aquarium einige Wochen "grün" war, konnte ich keine negative Beeinflussung feststellen.

Calcinus elegans thumbnail

Jens Kleuser @ Calcinus elegans am 17.06.09

Ich Stufe diesen Einsiedler als friedlich ein. Die Art lebt in meinem Aquarium mit drei Schneckenarten (Cerithium caeruleum; Nerita polita; Tectus fenestratus) zusammen, ohne dass jemals eine Schnecke gefressen wurde. Weichkorallen und Schwämme werden ebenfalls nicht geschädigt, obwohl sie den Einsiedlern als willkommene Klettergelegenheit dienen.
Anfangs ernährten sich die Krebse von den Algen auf den lebenden Steinen, da diese allerdings schon seit langer Zeit kahl gefressen wurden, erweiterte ich den Ernährungsplan um das Angebot aus der aquaristischen Tiefkühltruhe. Dazu gibt es noch Flockenfutter, wobei die Krebse selbst diejenigen Sorten fressen, welche ursprünglich für Süßwasserbewohner deklariert wurden.

"Was ist das?"

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