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Pseudamiops gracilicauda Kardinalbarsch

Pseudamiops gracilicauda wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright J. E. Randall, Foto: Kwajalein, Marschall-Inseln

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
9392 
AphiaID:
209301 
Wissenschaftlich:
Pseudamiops gracilicauda 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Graceful-tailed Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Pseudamiops (Gattung) > gracilicauda (Art) 
Erstbestimmung:
(Lachner, ), 1953 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Fidschi, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Guam, Hawaii, Indonesien, Japan, Java, Kokos-Keelinginseln, Marshallinseln, Neukaledonien, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rapa, Salomon-Inseln, Samoa, Sumatra, Taiwan, Tonga, Weihnachtsinsel  
Größe:
3.4 cm - 5 cm 
Temperatur:
25,8°C - 29,2°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-02-26 17:45:01 

Haltungsinformationen

(Lachner, 1953)

Über eine Aquariumhaltung dieses nachtaktiven , kleinen Zooplanktonjägers liegen uns bislang keine Informationen vor.

Der Kardinalbarsch hält sich tagsüber in Höhlen und unter Korallen in Lagunen undseewärts gerichteten Riffen in Tiefen zwischen 5 und etwa 30 Metern auf.

Inbesondere kleine Rifffische benötigen Überlegensstrategien, um nicht übermäßig bzw. artgefährdende Verluste durch Freefeinde erleiden zu müssen.
Neben dem Aufsuchen von Verstecken oder Bildung großer Schulen zur Verwirrung von Räubern mag auch ein transparenter oder halbtransparenter Körper Fressfeinde verwirren.

Synonyme:
Gymnapogon gracilicauda Lachner, 1953
Pseudamiops gracillicauda (Lachner, 1953)

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Apogonidae (Family) > Pseudamiinae (Subfamily) > Pseudamiops (Genus) > Pseudamiops gracilicauda (Species)

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