Anzeige
Fauna Marin GmbH Mrutzek Meeresaquaristik BAS Fauna Marin GmbH Osci Motion

Thetystrombus latus Fechterschnecke

Thetystrombus latus wird umgangssprachlich oft als Fechterschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Sylvain Le Bris, Frankreich

Foto: Sal, Kapverdischen Inseln

/ 28.08.2012
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Sylvain Le Bris, Frankreich . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8424 
AphiaID:
1428085 
Wissenschaftlich:
Thetystrombus latus 
Umgangssprachlich:
Fechterschnecke 
Englisch:
Bubonian Conch 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Strombidae (Familie) > Thetystrombus (Gattung) > latus (Art) 
Erstbestimmung:
(Gmelin, ), 1791 
Vorkommen:
Angola, Äquatorialguinea, Aruba, Elfenbeinküste, Golf von Guinea, Kapverdische Inseln, Liberia, Niederlande, Nord-Atlantik, São Tomé und Principé, Senegal, Süd-Atlantik, West-Afrika 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 27 Meter 
Größe:
7 cm - 16.5 cm 
Temperatur:
14°C - 20°C 
Futter:
Algen , Detritus (totes organisches Material) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2024-05-04 19:20:57 

Haltungsinformationen

Thetystrombus latus (Gmelin, 1791)

Thetystrombus latus ist eine Schnecke aus der Familie Strombidae (Flügelschnecken) und gehört zur Gattung Persististrombus, den Fechterschnecken. Die Gehäuse dieser Schnecken haben fingerförmige Fortsätze, sowie ein langes und horniges Operculum. Mit diesem langen Operculum bewegen sich die Schnecken fort. Sie drücken das Operculum in den Boden und ziehen den Körper nach. Diese Bewegung erinnerte an den Ausfallschritt beim Fechten und führte deshalb zur Namensgebung "Fechterschnecken". Durch eine Kerbe (Strombuskerbe) wird der linke Augenstiel gesteckt.

Die Mehrzahl der etwa 50 Arten lebt im Indopazifik, nur 5 Arten in der Karibik.Juvenilen Fechterschnecken fehlen noch die markanten Fortsätze. Erst mit zunehmendem Alter entwickeln sich die sogenannten "Flügel".

Fechterschnecken sind herbivor und ernähren sich von Algen, Seegras und Detritus.

Synonyme:
Lambis carnaria Röding, 1798 · unaccepted
Lambis carnea Röding, 1798 · unaccepted
Persististrombus latus (Gmelin, 1791) · unaccepted
Strombus adansoni Defrance, 1827 · unaccepted
Strombus auratus Spalowsky, 1795 · unaccepted
Strombus bubonius Lamarck, 1822 · unaccepted
Strombus dilatatus Lamarck, 1822 · unaccepted (Invalid: junior homonym of...)
Strombus fasciatus Gmelin, 1791 · unaccepted (Invalid: junior homonym of...)
Strombus latus Gmelin, 1791 · unaccepted (original combination)
Strombus latus f. arenensis P. A. Bernard, 1982 · unaccepted (Unavailable name:...)
Strombus latus f. minima P. A. Bernard, 1984 · unaccepted (Unavailable name:...)
Strombus latus f. portgentilensis P. A. Bernard, 1984 · unaccepted (Unavailable name:...)
Strombus mediterraneus Duclos, 1844 · unaccepted

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Wikipedia (de). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!