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Hippopus hippopus Pferdehufmuschel, Erdbeermuschel

Hippopus hippopus wird umgangssprachlich oft als Pferdehufmuschel, Erdbeermuschel bezeichnet. Die Haltung gilt als mittelschwer. Es wird ein Aquarium von mindestens 600 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
794 
Wissenschaftlich:
Hippopus hippopus 
Umgangssprachlich:
Pferdehufmuschel, Erdbeermuschel 
Englisch:
Bear Paw Clam, Horse's Hoof Clam, Strawberry Clam 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Cardiida (Ordnung) > Cardiidae (Familie) > Hippopus (Gattung) > hippopus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, 1758) 
Vorkommen:
Australien, Brunei Darussalam, China, Fidschi, Guam, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Okinawa, Palau, Papua-Neuguinea, Paracel-Inseln, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Singapur, Sulawesi, Taiwan, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
30 Meter 
Größe:
40 cm - 45 cm 
Temperatur:
23°C - 30°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 600 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Anhang II 
Rote Liste:
LR geringeres Risiko, abhängig vom Naturschutz 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-07 08:22:02 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippopus hippopus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippopus hippopus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippopus hippopus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Diese Muschel ist, im Gegensatz zu den anderen bekannten Vertetern der Gattung Tridacna, hierzulande eher unbekannt.
Kein Wunder, kommt diese Muschel doch bei uns ganz selten in den Handel.
Dieses auf den Bildern gezeigte Exemplar konnte Harald Mülder auf der Korallenfarm von Joachim Woschnik fotografieren.

Sie heisst volkstümlich auch Pferdehufmuschel, oder Erdbeermuschel.
Das wohl auffälligste Merkmal der Unterscheidung der Hippopus Arten (es gibt noch die Hippopus porcellanus) ist, dass sie keinen überhängenden Mantellappen haben.
Dieser schliesst, wie man auf den Bildern sehen kann, mit dem Rand ab.

Zudem hat die Hippopus hippopus rote Steifen auf der Aussenseite der Schalen, was sie unverkennbar macht.
Die Mantellappen von H. hippopus sind meist wenig auffällig gezeichnet.
Diese Muschel siedelt im Riff in Tiefen bis zu 6 Metern.

Synonyme:
Chama asinus Barbut, 1788
Chama hippopus Linnaeus, 1758
Hippopus equinus Mörch, 1853
Hippopus maculatus Lamarck, 1801
Tridachnes ungula Röding, 1798

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Bivalvia (Class) > Heterodonta (Subclass) > Euheterodonta (Infraclass) > Veneroida (Order) > Cardioidea (Superfamily) > Cardiidae (Family) > Tridacninae (Subfamily) > Hippopus (Genus) > Hippopus hippopus (Species)

Bilder

Allgemein


Haltungserfahrung von Benutzern

timibo am 21.04.13#1
Ich habe dieses tolle Tier (s. Fotos) gerade bei einer Händlerin gekauft, die die Muschel seit 4 Monaten im Becken hatte. Sie sagte, die Muschel wäre völlig pflegeleicht, man müsse sich überhaupt nicht um sie kümmern, nur gutes Licht und gute Strömung. Und sie wäre in dne letzten vier Monaten schon erkennbar gewachsen. Sie stand - und steht - in voller Beleuchtung auf dem Boden im Sand. Ein wunderschönes Tier, trotz eher unauffälliger Farbe!
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