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Squilla mantis Fangschreckenkrebs

Squilla mantis wird umgangssprachlich oft als Fangschreckenkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7663 
Wissenschaftlich:
Squilla mantis 
Umgangssprachlich:
Fangschreckenkrebs 
Englisch:
Fpottail mantis shrimp 
Kategorie:
Fangschreckenkrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Stomatopoda (Ordnung) > Squillidae (Familie) > Squilla (Gattung) > mantis (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Adria, Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Golf von Guinea, Israel, Kamerun, Marokko, Mittelmeer, Nigeria, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Rotes Meer, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Togo, Tunesien, West Sahara, West-Afrika 
Größe:
20 cm - 40 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Fischbrut, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Squilla brasiliensis
  • Squilla chydaea
  • Squilla deceptrix
  • Squilla edentata
  • Squilla empusa
  • Squilla grenadensis
  • Squilla intermedia
  • Squilla lijdingi
  • Squilla rugosa
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-11-02 18:36:44 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Diese Fangschreckenkrebs ist ein nachtatkiver Jäger, der warme und gemäßigten flachen Gewässer des Mittelmeers und der östlichen Atlantik bis nach Angola vorkommt.

Trotz einer Vorliebe für flachere Meerestiefen, wurde der Speerer schon in Tiefen von über 360 Metern nachgewiesen.

Interessant ist ein Unterscuhungsergebnis, wonach ca. 40% aller Bauten des Fangschreckenkrebses von der Haubengarnele Athanas nitescens mitbewohnt werden.
Dies ist insofern erstaunlich, als das Garnelen der gleichen Größe zu den regulären Beutetieren des großen Fangschreckenkrebses gehören.

Dem Tier wird durch nächtliche Fischerei mit Grundschleppnetzen intensiv nachgestellt.

Cancer mantis Linnaeus, 1758

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Malacostraca (Class) > Hoplocarida (Subclass) > Stomatopoda (Order) > Unipeltata (Suborder) > Squilloidea (Superfamily) > Squillidae (Family) > Squilla (Genus)

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