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Ichthyscopus lebeck Langnasen Sternengucker

Ichthyscopus lebeck wird umgangssprachlich oft als Langnasen Sternengucker bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 5000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Ichthyscopus lebeck (c) by De Jong Marinelife

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7622 
Wissenschaftlich:
Ichthyscopus lebeck 
Umgangssprachlich:
Langnasen Sternengucker 
Englisch:
Longnosed stargazer 
Kategorie:
Skorpionsfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Uranoscopidae (Familie) > Ichthyscopus (Gattung) > lebeck (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch & Schneider, 1801) 
Vorkommen:
Australien, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Singapur, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 60cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Fischbrut, Kleine Fische, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 5000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-10-13 10:32:41 

Haltungsinformationen

Ichthyscopus lebeck (Bloch & Schneider, 1801)
Longnosed stargazer

Die Aufnahme gelang über De Jong Marinelife, einem bekannten Großhandel aus den Niederlanden.

Allgemeines:

Meist liegen Himmelsgucker im Bodengrund vergraben, und nur die Oberseite des Kopfes mit den ganz hochstehenden Augen ist dabei dann sichtbar.
Dass es sich bei den Himmelsguckern um Räuber handelt, sollte eigentlich jedem klar sein.
Einige von den ca. 50 geschätzten Himmelsgucker-Arten haben elektrische Organe, mit denen Stromstöße bis zu 50 Volt abgegeben werden können, die zum Orten von Beute oder zur Abwehr von Feinden dienen.

Die meisten Arten sind außerdem mit einem Giftstachel ausgestattet.

Zum Anlocken von Beutetieren wird von einigen Arten ein wurmartiger Faden am Unterkiefer als Köder eingesetzt.

Aquaristisch gesehen in den meisten Fällen eher uninteressant, zumindest sind uns keine Haltung im privaten Bereich bekannt.

In einem Gemeinschaftsaquarium ist es auf Dauer sicherlich auch nicht möglich, oder man hat nur große Fische ! Diese Art wird ca. 60 cm groß.

Folgende Synonyme sind bekannt:
Ichthyoscopus lebeck (Bloch & Schneider, 1801)
Ichthyscopus lebeck lebeck (Bloch & Schneider, 1801)
Uranoscopus inermis Cuvier, 1829
Uranoscopus lebeck Bloch & Schneider, 1801

Classification:
Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Uranoscopidae (Family) > Ichthyscopus (Genus)

Weiterführende Links

  1. Fishbase
  2. WoRMS

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Allgemein

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