Haltungsinformationen
Randall & Dor, 1980
Minilabrus striatus kommt endemisch nur in Teilen des Roten Meers vor.
Mit 4,5cm bis etwa 6cm gehört Minilabrus striatus zu den kleineren Lippfischen, zum Ausgleich seiner kleinen Größe bilden mehrere Tiere eine Gruppe, die Räubern das Fixieren eines einzelnen Tiers erschwert.
Die Fische halten sich bevorzugt an den Riffaußenseiten oberhalb von Riffabhängen auf, wobei ihr Vorkommen sich auf moderate Wassertiefen von 1,5 Metern bis ca. 12 Metern beschränkt.
Entsprechend ihrer kleinen Größe ernähren sich die Lippfische von ebenfalls kleinem Zooplankton, dass die beweglichen Burschen mühelos erbeuten.
Eine Haltung im Riffaquarium ist sicherlich gut möglich, da es heutzutage relativ einfach ist, regelmäßig an frisches Zooplankton zu gelangen.
Die Fische werden nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auch kleines Frostfutter annehmen, allerdings sollte auch auf einen ruhigen Beibesatz im Aquarium geachtet und eine Gruppenhaltung angestrebt werden.
Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labridae (Family) > Minilabrus (Genus)
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Minilabrus striatus kommt endemisch nur in Teilen des Roten Meers vor.
Mit 4,5cm bis etwa 6cm gehört Minilabrus striatus zu den kleineren Lippfischen, zum Ausgleich seiner kleinen Größe bilden mehrere Tiere eine Gruppe, die Räubern das Fixieren eines einzelnen Tiers erschwert.
Die Fische halten sich bevorzugt an den Riffaußenseiten oberhalb von Riffabhängen auf, wobei ihr Vorkommen sich auf moderate Wassertiefen von 1,5 Metern bis ca. 12 Metern beschränkt.
Entsprechend ihrer kleinen Größe ernähren sich die Lippfische von ebenfalls kleinem Zooplankton, dass die beweglichen Burschen mühelos erbeuten.
Eine Haltung im Riffaquarium ist sicherlich gut möglich, da es heutzutage relativ einfach ist, regelmäßig an frisches Zooplankton zu gelangen.
Die Fische werden nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auch kleines Frostfutter annehmen, allerdings sollte auch auf einen ruhigen Beibesatz im Aquarium geachtet und eine Gruppenhaltung angestrebt werden.
Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labridae (Family) > Minilabrus (Genus)
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Richard und Mary Field, Malta