Haltungsinformationen
Eubranchopsis virginalis (Baba, 1949)
Eine kleine Eubranchidae mit einer Körperlänge von etwa 12 mm. Sie ist die Typusart der Gattung *Eubranchopsis* Baba, 1949. Eubranchopsis virginalis ist aktuell gemäß WoRMS die einzige Art der Gattung Eubranchopsis.
Sowohl Mundtentakel als auch Rhinophoren sind vorhanden. Die Rhinophoren sind einfach und besitzen keine Scheide. Die vorderen Ecken des Fußes sind nicht tentakelartig ausgezogen, und das Hinterende läuft weit nach hinten aus. Die Cerata sind lang und keulenförmig, lösen sich leicht ab und tragen scharfe, konische kleine Papillen, die in drei Wirteln zu je 5–8 Papillen angeordnet sind. Die Cerata sind beidseitig in sechs schrägen Reihen entlang des Rückenrandes angeordnet: 1. und 2. Reihe mit je 3 Cerata, 3. Reihe mit 4, 4. Reihe mit 3, 5. Reihe mit 2 und 6. Reihe mit 1 Ceras. An den Spitzen der Cerata befinden sich Cnidosäcke.
Die Körperfarbe ist gelbgrün, übersät mit zahlreichen feinen, runden ultramarinblauen Punkten, die sich über die gesamte Oberfläche, einschließlich Mundtentakel, Rhinophoren und Cerata-Oberflächen, mit Ausnahme der Fußsohle erstrecken – ein auffallend schönes Muster. Die zentrale Ader der Cerata ist blass zinnoberrot.
Die Typuslokalität ist Hayama-Najima-Hiraiwa in der Sagami-Bucht, Gezeitenzone, August 1939, 3 Exemplare. In der Originalbeschreibung wird die Art nur für die Sagami-Bucht nachgewiesen.
Das Art-Epitheton *virginalis* ist lateinisch für „jungfräulich“ oder „rein“. Die Originalbeschreibung enthält keinen ausdrücklichen Abschnitt zur Etymologie; die beschreibende Bedeutung steht im Einklang mit dem japanischen Namen „Joō-mino-umiushi“ (Königin-Aeolidie). Der Gattungsname *Eubranchopsis* deutet auf eine mit *Eubranchus* nahe verwandte Gattung hin, auch wenn Baba dies nicht explizit erwähnt.
Eubranchopsis virginalis lebt überwiegend in flachem Wasser und ist häufig auf Sargassum Seetang zu finden.
Eubranchopsis virginalis soll sich von Hydrozoen ernähren.
Synonym:
Eubranchopsis virginalis
Eine kleine Eubranchidae mit einer Körperlänge von etwa 12 mm. Sie ist die Typusart der Gattung *Eubranchopsis* Baba, 1949. Eubranchopsis virginalis ist aktuell gemäß WoRMS die einzige Art der Gattung Eubranchopsis.
Sowohl Mundtentakel als auch Rhinophoren sind vorhanden. Die Rhinophoren sind einfach und besitzen keine Scheide. Die vorderen Ecken des Fußes sind nicht tentakelartig ausgezogen, und das Hinterende läuft weit nach hinten aus. Die Cerata sind lang und keulenförmig, lösen sich leicht ab und tragen scharfe, konische kleine Papillen, die in drei Wirteln zu je 5–8 Papillen angeordnet sind. Die Cerata sind beidseitig in sechs schrägen Reihen entlang des Rückenrandes angeordnet: 1. und 2. Reihe mit je 3 Cerata, 3. Reihe mit 4, 4. Reihe mit 3, 5. Reihe mit 2 und 6. Reihe mit 1 Ceras. An den Spitzen der Cerata befinden sich Cnidosäcke.
Die Körperfarbe ist gelbgrün, übersät mit zahlreichen feinen, runden ultramarinblauen Punkten, die sich über die gesamte Oberfläche, einschließlich Mundtentakel, Rhinophoren und Cerata-Oberflächen, mit Ausnahme der Fußsohle erstrecken – ein auffallend schönes Muster. Die zentrale Ader der Cerata ist blass zinnoberrot.
Die Typuslokalität ist Hayama-Najima-Hiraiwa in der Sagami-Bucht, Gezeitenzone, August 1939, 3 Exemplare. In der Originalbeschreibung wird die Art nur für die Sagami-Bucht nachgewiesen.
Das Art-Epitheton *virginalis* ist lateinisch für „jungfräulich“ oder „rein“. Die Originalbeschreibung enthält keinen ausdrücklichen Abschnitt zur Etymologie; die beschreibende Bedeutung steht im Einklang mit dem japanischen Namen „Joō-mino-umiushi“ (Königin-Aeolidie). Der Gattungsname *Eubranchopsis* deutet auf eine mit *Eubranchus* nahe verwandte Gattung hin, auch wenn Baba dies nicht explizit erwähnt.
Eubranchopsis virginalis lebt überwiegend in flachem Wasser und ist häufig auf Sargassum Seetang zu finden.
Eubranchopsis virginalis soll sich von Hydrozoen ernähren.
Synonym:
Eubranchopsis virginalis






Bernd Hoppe (divemecressi)