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Nes longus Symbiosegrundel

Nes longus wird umgangssprachlich oft als Symbiosegrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7260 
Wissenschaftlich:
Nes longus 
Umgangssprachlich:
Symbiosegrundel 
Englisch:
Orangespotted goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Nes (Gattung) > longus (Art) 
Erstbestimmung:
(Nichols, 1914) 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Bermuda, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Haiti, Jamaika, Karibik, Kuba, Martinique, Montserrat, Niederländischen Antillen, Panama, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, USA, Venezuela 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Muschelkrebse (Ostrakoden), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-06-25 20:30:16 

Haltungsinformationen

(Nichols, 1914)

Nes longus ist eine Wächter- oder Symbiosegrundel, die mit einem Alpheus-Krebs als Partner in moderaten Tiefen in weiten Teilen der Karibik zusammenlebt.
Der Krebs baut im Boden recht lange Gänge und befördert den Sand mit Hilfe seiner Schere aus der Höhle, wobei die Grundel dem Krebs durch ihr Verhalten signlisert, dass im Umfeld keine Gefahr droht.

Der Körper der Grundel ist weißlich mit einer Reihe von fünf dunkelgelbbraun Doppelflecken auf der Unterseite.
Kopf- und Rückenteil des Körpers sind mit unregelmäßigen gelblich-braunen Flecken versehnen

Ein besonderes Identifikationsmerkmal sind die beiden vollständig verbundenen Bauchflossen.

Synonym:
Gobiosoma longum Nichols, 1914

Systematik:
Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Nes (Genus)

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