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Moina salina Meerwasserfloh

Moina salina wird umgangssprachlich oft als Meerwasserfloh bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 60 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Michael Mrutzek, Bremen

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7238 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Moina salina 
Umgangssprachlich:
Meerwasserfloh 
Englisch:
Moina Salina, Saltwater Daphnia 
Kategorie:
Futtersorten 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Branchiopoda (Klasse) > Diplostraca (Ordnung) > Moinidae (Familie) > Moina (Gattung) > salina (Art) 
Erstbestimmung:
Daday 1888 
Größe:
bis zu 0.03cm 
Temperatur:
20°C - 26°C 
Futter:
Algen, Bakterien, Filtrierer 
Aquarium:
~ 60 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Moina affinis
  • Moina australiensis
  • Moina baringoensis
  • Moina baylyi
  • Moina belli
  • Moina brachiata
  • Moina brachycephala
  • Moina brevicaudata
  • Moina chankensis
  • Moina diksamensis
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-06-19 20:09:21 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Moina salina sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Moina salina interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Moina salina bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Daday, 1888

Moina salina ist die "Salzwasservariante" des Süßwasserkollegen Daphnia pulex und ein gerne verfütterters Lebendfutter für kleine Meerwasserfische, Seenadeln und Seepferdchen.

Der Salzwasserfloh ist ein ballaststoffreiches Futtertier, dass aus etwa 95% Wasser, ca. 2,5% Fett besteht und die Vitaminen A und B2 beinhaltet, vom Energiewert allerdings als geringwertig eingestuft wird und deshalb als Beifutter angeboten werden sollte.

Wenn man die Möglichkeit hat, dann sollte man die Flöhe vor dem Verfüttern selber mit Algen wie Nannochloropsis salina, Nannochloropsis oculata oder Isochrysis galbana füttern.

In großen Behältnissen, z.B. einer Maurerbütt, können Salzwasserflöhe auch gut nachgezüchtet werden, allerdings muss auf eine gute Belüftung und genügend Phytoplankton geachtet werden.

Bilder

Allgemein

1

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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Moina salina

KarlBirner am 12.12.16#1
Hallo,
ich möchte Moina salina züchten, hat jemand Erfahrung damit und weiß wie's geht und worauf man achten soll ?
Gruß Karl

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Moina salina