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Mya arenaria Sandmuschel

Mya arenaria wird umgangssprachlich oft als Sandmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6987 
AphiaID:
140430 
Wissenschaftlich:
Mya arenaria 
Umgangssprachlich:
Sandmuschel 
Englisch:
Soft-shell Clams 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Myida (Ordnung) > Myidae (Familie) > Mya (Gattung) > arenaria (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Alaska, Britische Inseln, China, Europäische Gewässer, Invasive Spezies, Japan, Kanada, Korea, Mexiko (Ostpazifik), Mittelmeer, Nordsee, Ostsee, Russland, Skandinavien, Spitzbergen (Svalbard), USA 
Meerestiefe:
0 - 192 Meter 
Größe:
10 cm - 15 cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Suspensionsfresser 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-09 22:58:49 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Die Sandmuschel gilt als invasive Art, die sich einen immer größer werdendes Gebiet zu eigen macht. Sie wurde absichtlich und unabsichtlich aus dem Pazifik in die europäischen Gewässer und das Mittelmeer eingeführt.

Die Muschel lebt in Höhlen im Sand, Schlamm, und Kies, manchmal bis zu einer Tiefe von 192 Metern.
Das Bild der Muschel wurde in niederländischen Gewässer aufgenommen.
Sehr häufig kommen die Tiere in Flussmündungen vor.

Farbe: ein gebrochenes weiß, gelblich oder dunkel graubraun, beige; Periostracum ist hellbraun, oft durch Eisenablagerung verfärbt. Die Innenfläche der Muschel ist weiß.

Synonyme:
Mya acuta Say, 1822
Mya acuta mercenaria Say, 1822
Mya alba Agassiz, 1839
Mya arenaria corbuloides Comfort, 1938
Mya arenaria var. ovata Jensen, 1900
Mya communis Megerle von Mühlfeld, 1811
Mya corpulenta Conrad, 1845
Mya declivis Pennant, 1777
Mya elongata Locard, 1886
Mya hemphilli Newcomb, 1874
Mya japonica Jay, 1857
Mya lata J. Sowerby, 1815
Mya oonogai Makiyama, 1935
Mya subovata Woodward, 1833
Mya subtruncata Woodward, 1833
Sphenia ovoidea Carpenter, 1864


Bilder

Allgemein

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