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Cyclosalpa bakeri Kreissalpe

Cyclosalpa bakeri wird umgangssprachlich oft als Kreissalpe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Alexander Semenov, Russland

Cyclosalpa bakeri (c) by Alexander Semenov


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Alexander Semenov, Russland . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Chewbacca.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6823 
AphiaID:
266534 
Wissenschaftlich:
Cyclosalpa bakeri 
Umgangssprachlich:
Kreissalpe 
Englisch:
Circle Salp 
Kategorie:
Salpen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Thaliacea (Klasse) > Salpida (Ordnung) > Salpidae (Familie) > Cyclosalpa (Gattung) > bakeri (Art) 
Erstbestimmung:
Ritter, 1905 
Vorkommen:
Golf von Alaska (Pazifik), Indopazifik, Nord-Atlantik, Nord-Pazifik, Nordsee, Norwegen, Ost-Atlantik, Ost-Pazifik 
Meereszone:
Mesopelagial
liegt zwischen 200 bis 1000 Metern Tiefe, damit gilt sie als "Dämmerzone des Meeres" zwischen der hellen und den dunklen Tiefenzonen. 
Meerestiefe:
- 500 Meter 
Größe:
15 cm - 50 cm 
Temperatur:
20°C - 27°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Aquarium:
~ 100 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
  • Cyclosalpa affinis
  • Cyclosalpa floridana
  • Cyclosalpa foxtoni
  • Cyclosalpa ihlei
  • Cyclosalpa pinnata
  • Cyclosalpa polae
  • Cyclosalpa quadriluminis
  • Cyclosalpa sewelli
  • Cyclosalpa strongylenteron
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-11-07 23:14:08 

Haltungsinformationen

Cyclosalpa bakeri Ritter, 1905

Cyclosalpa bakeri hat einen zweigeteilten Lebenszyklus. Im ersten leben die Tiere solitär und frei im offenen Meer. Dabei werden die Individuen bis zu 15cm groß. Im späteren Lebensabschnitt werden diese Salpen kolonial und bilden einen kreis aus vielen geklonten Individuen. In diesem Stadium findet auch die Fortpflanzung statt. In beiden Stadien ist die Salpe ein planktonisches Wesen, dass im Meer treibt und kleines Plankton und Partikel filtert.

Interessant: Salpen gehören zu den Urochordata (Tunicata). Sie im Gegensatz zu ihrem Aussehen keine Quallen oder Rippenquallen, sondern pelagische Seescheiden.

Synonym:
Salpa (Cyclosalpa) bakeri Ritter, 1905 (genus transfer and status change)

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

Cyclosalpa bakeri mit Amphipoden
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Cyclosalpa bakeri (c) by Alexander Semenov
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