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Herviella albida Weißliche Herviella

Herviella albida wird umgangssprachlich oft als Weißliche Herviella bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Herviella albida,Ouémo, Nouméa, Nouvelle-Calédonie 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6723 
AphiaID:
599295 
Wissenschaftlich:
Herviella albida 
Umgangssprachlich:
Weißliche Herviella 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Facelinidae (Familie) > Herviella (Gattung) > albida (Art) 
Erstbestimmung:
Baba, 1966 
Vorkommen:
Australien, Fidschi, Japan, La Réunion, Marshallinseln, Mayotte, Neukaledonien, Nord-Pazifik, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
- 1 Meter 
Habitate:
Gezeitenzone, Lagunen, Meerwasser 
Größe:
0.8 cm - 2,0 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-12-15 13:57:37 

Haltungsinformationen

Herviella albida Baba, 1966

Herviella albida wurde aus Japan beschrieben. Baba (1966) beschrieb die Art anhand eines einzelnen Exemplars, das am 21. Dezember 1964 in Seto, Kii, Japan, gesammelt wurde.

Der Artname "albida" ist Latein und bedeutet "weißlich",oder "blass".

Kurzbeschreibung: Kleiner, durchscheinender Aeolid mit vereinzelten weißen Flecken an Kopf und Körper. Die Cerata weisen zwei breite weiße Bänder auf, eines direkt unterhalb der Spitze und ein weiteres etwa in der Mitte. Die Mundtentakel und Rhinophoren sind weiß mit einem schwärzlichen Band unterhalb der weißen Spitze.

Beschreibung: Auf Kopf und Rücken befinden sich vereinzelt undurchsichtige weiße Flecken (besonders gehäuft um die Basis der Cerata), nicht jedoch an den Seiten und Papillen.

Eine U-förmige, schwarz- bis purpurbraune Linie verläuft über den Kopf. Zwischen den Basen der Rhinophoren befindet sich eine schwarz- bis purpurbraune, trapezförmige Zeichnung. Die dorsolateralen Ränder hinter den Rhinophoren und zwischen den Kiemenreihen sind jeweils durch ein schwarz- bis purpurbraunes Längsband gekennzeichnet.

Die Körperoberfläche ist im Allgemeinen gelblich-weiß, der Rücken aufgrund der Eingeweide intensiver gelblich, die Fußsohle farblos.

Die Divertikel sind im Allgemeinen gelblich-braun. Am knollenförmigen Teil ist eine lokale Ansammlung von Melaningranula im Auskleidungsepithel des Divertikels erkennbar.Die Kopftentakel sind schlank, oberseits undurchsichtig weiß und weisen in der unteren Hälfte jeweils ein schwarz- bis bräunlich-violettes Längsband auf.

Die Rhinophoren sind kürzer und einfach, oberseits undurchsichtig weiß, unterseits gelblich getönt und jeweils etwa zur Hälfte schwarz- bis bräunlich-violett gebändert.

Die Cerata sind in etwa fünf Gruppen angeordnet. Der undurchsichtig weiße untere Ring kann von einer schwachen, schmalen Linie bis zu einem breiten Ring variieren, der in seiner Breite dem oberen Ring entspricht.Der Fuß ist breit. Seine vorderen Ecken sind abgerundet und vergrößert.

Diese kleinen Nacktschnecken sind im flachen Wasser in Lagunen unter Steinen und abgestorbenen Korallen zu finden.

Weiterführende Links

  1. seaslugforum (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. seaslugs.free.fr (en). Abgerufen am 15.12.2025.

Bilder

Laich


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