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Monochirus hispidus Pelzseezunge

Monochirus hispidus wird umgangssprachlich oft als Pelzseezunge bezeichnet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Bild aus der Adria

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6624 
Wissenschaftlich:
Monochirus hispidus 
Umgangssprachlich:
Pelzseezunge 
Englisch:
Whiskered sole 
Kategorie:
Plattfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Pleuronectiformes (Ordnung) > Soleidae (Familie) > Monochirus (Gattung) > hispidus (Art) 
Erstbestimmung:
Rafinesque, 1814 
Vorkommen:
Algerien, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Gambia, Ghana, Golf von Guinea, Israel, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Marokko, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Portugal, Senegal, Sierra Leone, Spanien, West Sahara, West-Pazifik 
Größe:
12 cm - 20 cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-01-18 23:48:21 

Haltungsinformationen

Rafinesque, 1814

Der Körper der Pelzseezunge ist sandfarben und mit verschiedenen Marmorierungen versehen.
Der Plattfisch hat seine Augen auf der rechten Körperseite.

Über das bevorzugte Futter der Seezunge ist wenig bekannt, ebenso, ob das Tier für große Meerwasseraquarien geeignet ist.

Ähnliche Art: Zwergseezunge (Buglossigium luteum.

Synonym
Monochirus pegusa Risso, 1827
Pleuronectes trichodactylus Nardo, 1824
Solea monochir Bonaparte, 1833

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