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Speleogobius trigloides Adriatische Höhlengrundel

Speleogobius trigloides wird umgangssprachlich oft als Adriatische Höhlengrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6597 
Wissenschaftlich:
Speleogobius trigloides 
Umgangssprachlich:
Adriatische Höhlengrundel 
Englisch:
Grotto goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Speleogobius (Gattung) > trigloides (Art) 
Erstbestimmung:
Zander & Jelinek, 1976 
Vorkommen:
Adria, Mittelmeer 
Größe:
2 cm - 2.5 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-01-12 17:06:21 

Haltungsinformationen

Zander & Jelinek, 1976

Trotz des Namens "Höhlengrundel" kommt diese winzige und seltene Grundel nur sporadisch in Höhlen vor, meistens findet man sie auf und zwischen felsigem Geröll.

Der kleine Fisch kommt in einem Tiefenbereich von etwa 8 bis 30 Metern endemisch im Mittelmeer und im Schwarzem Meer vor.

Die Grundel hat eine rötliche Färbung mit hellen Flecken auf den Rücken und rote Streifen an der Unterseite der Flanken.

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