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Lipophrys pholis Schleimlerche, Schan

Lipophrys pholis wird umgangssprachlich oft als Schleimlerche, Schan bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6524 
Wissenschaftlich:
Lipophrys pholis 
Umgangssprachlich:
Schleimlerche, Schan 
Englisch:
Blenny, Shan, Shanny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Lipophrys (Gattung) > pholis (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Kanarische Inseln, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Nord-Afrika, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Portugal, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta 
Meerestiefe:
0 - 8 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Algen, Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Wasserpflanzen, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-12-19 07:58:30 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Lipophrys pholis wird am häufigsten am Ufer in Felsenpools oder unter feuchten Steinen und Algen angetroffen, die anpassungsfähige Art nimmt auch gerne vom Menschen geschaffene Refugien an, wie zum Beispiel die Stützpfeilern an einem Hafenpier.

Der Schleimfisch hat einen glatten, länglichen Körper, einen großen, stumpfen wirkenden Kopf, ziemlich große Augen und kleine Tentakeln auf den Kopf.

Der Fisch ist zudem recht farbvariabel, es sind Exemplare mit einem gelblich-braunen bis grünlich-braunen Farbton bekannt, darüber hinaus wurden dunkelbraune und schwärzlich gefärbte Tiere gesichtet, die Fische haben zudem einen einem dunklen Fleck hinter der ersten Rückenflosse.

Ältere Tiere können recht gut an einem fleischigen Kamm auf der Stirn identifiziert werden.

Der Schleimfisch ernährt sich räuberisch von kleineren bodenbewohnenden Krustentieren und uscheln, verschmäht aber eine pflanzliche Kost aus Algen und Wasserpflanzen nicht.

Der Natur verdankt die Schleimlerche, dass sie auch eine Zeitlang außerhalb des Wassers überleben kann, da sie auch hier atmen kann.

Blennius bufo (Lowe, 1843)
Blennius pholis Linnaeus, 1758
Lipophris pholis (Linnaeus, 1758)
Lipophrys pholys (Linnaeus, 1758)
Pholis bufo Lowe, 1843
Pholis carolinus Valenciennes, 1836
Pholis laevis Fleming, 1828

Bilder

Allgemein

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