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Selaroides leptolepis Gelbstreifen-Heringsmakrele

Selaroides leptolepis wird umgangssprachlich oft als Gelbstreifen-Heringsmakrele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6459 
Wissenschaftlich:
Selaroides leptolepis 
Umgangssprachlich:
Gelbstreifen-Heringsmakrele 
Englisch:
Yellowstripe scad 
Kategorie:
Makrelen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Carangidae (Familie) > Selaroides (Gattung) > leptolepis (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, ), 1833 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bahrain, Bangladesch, China, Golf von Oman / Oman, Guam, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Irak, Iran, Japan, Kambodscha, Kuwait, Malaysia, Malediven, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Pakistan, Palau, Papua-Neuguinea, Persischer Golf, Philippinen, Salomon-Inseln, Saudi-Arabien, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand, Vanuatu, Vietnam 
Größe:
15 cm - 22 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Fischbrut, Fischeier, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Muschelkrebse (Ostrakoden), Räuberische Lebensweise, Ruderfußkrebse (Copepoden), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-30 21:04:33 

Haltungsinformationen

(Cuvier, 1833)

Gelbstreifen-Heringsmakrele bilden große Schulen und sie leben in bestimmten Abständen zum Meeresboden in einer maximalen Tiefe von etwa 50 Metern.
Die Jagd auf Schwarmfische ist für Menschen lukrativ, da die Netze durch den scheinbaren Überfluss der Tiere schnell gefüllt sind.
Ähnliches gilt für größere Räuber der Meere, den Makrelen genießen den Schutz der großen Masse.

Die räuberische Makrele ist sehr tolerant gegenüber unterschiedlichen Salzgehalten, sie wurde mehrfach im Süßwasser des Mekong-Delta in Vietnam gesichtet.

Auch schnelles Schwimmen hilft nicht zwangsläufig gegen einen Parasitenbefall, so stellt die
Gelbstreifen-Heringsmakrele den Wirt für folgende Copepoden dar:

Nothobomolochus scomberesocis (Krøyer, 1863)
Bomolochus selaroides Pillai, 1965
Lernanthropus alatus Pillai, 1964
Caligus confusus Pillai, 1961


Synonyme:
Caranx leptolepis Cuvier, 1833
Caranx mertensii Cuvier, 1833
Caranx procaranx De Vis, 1884
Selariodes leptolepis (Cuvier, 1833)

Bilder

Schwarm

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