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Anseropoda placenta Gänsefußstern

Anseropoda placenta wird umgangssprachlich oft als Gänsefußstern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottla

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6416 
AphiaID:
123985 
Wissenschaftlich:
Anseropoda placenta 
Umgangssprachlich:
Gänsefußstern 
Englisch:
Goose Foot Starfish 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Asterinidae (Familie) > Anseropoda (Gattung) > placenta (Art) 
Erstbestimmung:
(Pennant, ), 1777 
Vorkommen:
Biscaya, Britische Inseln, Färöer-Inseln, Kanarische Inseln, Marokko, Mittelmeer, Nord-Afrika, Nord-Atlantik, Nordsee, Shetland-Inseln (Schottland), Sierra Leone, Skandinavien 
Größe:
14 cm - 20 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Anseropoda antarctica
  • Anseropoda aotearoa
  • Anseropoda diaphana
  • Anseropoda fisheri
  • Anseropoda grandis
  • Anseropoda habracantha
  • Anseropoda insignis
  • Anseropoda lobiancoi
  • Anseropoda ludovici
  • Anseropoda macropora
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-17 18:22:29 

Haltungsinformationen

(Pennant, 1777)


Anseropoda placenta kommt in verschiedene Farbvarianten vor, wir kennen rötliche, rosafarbene und orangefarbene Tiere, die Farbe ist aber nicht einheitlich, auf der Oberfläche sind 5 rädiären roten Linien vom Zentrum der Oberfläche bis in die einzelnen Arme.

Der Körper des Seesterns ist dünn und hart und mit Linien und punktförmigen Mustern überzogen, der Seestern besitzt 5 Arme und bildet die Form eines Pentagramms.
Die Haut des Seesterns hat eine körnige Oberfläche mit Gruppen aus feinen Stacheln,die Unterseite des Seesterns ist gelb mit einem auffällig roten Band um die Ränder.

Das Tier kommt in einem subtidalen Tiefenbereich von 10-500 Metern Tiefe in und auf Sandböden vor.

Synonyme:
Anseropoda membranacea Nardo, 1834
Anseropoda membranacea (Retzius, 1783)
Asterias cartilaginea Fleming, 1828
Asterias membranacea Retzius, 1783
Asterias palmipes Olivi, 1792
Asterias placenta Pennant, 1777
Asterias rosacea Delle Chiaje, 1825
Asteriscus membranaceus (Retzius, 1783)
Asteriscus palmipes Müller & Troschel, 1842
Asteriscus placenta Lutken, 1864
Carna membranacea (Retzius, 1783)
Palmipes membranaceus (Retzius, 1783)

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