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Gari fervensis Färöer Sandmuschel

Gari fervensis wird umgangssprachlich oft als Färöer Sandmuschel bezeichnet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6398 
AphiaID:
140870 
Wissenschaftlich:
Gari fervensis 
Umgangssprachlich:
Färöer Sandmuschel 
Englisch:
Faroe Sunset Shell 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Cardiida (Ordnung) > Psammobiidae (Familie) > Gari (Gattung) > fervensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Gmelin, ), 1791 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Israel, Marokko, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Portugal, Skandinavien, Somalia, Tunesien 
Größe:
2.5 cm - 5 cm 
Temperatur:
5°C - 23°C 
Futter:
Filtrierer, Suspensionsfresser, Turbellarien ("Planarien") 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Gari amethystus
  • Gari anomala
  • Gari candidula
  • Gari castrensis
  • Gari chinensis
  • Gari circe
  • Gari commoda
  • Gari convexa
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-10 18:31:18 

Haltungsinformationen

(Gmelin, 1791)

Gari fervensis kommt von Norwegen bis zur Iberische Halbinsel bis ins Mittelmeer und zur Westküste von Afrika in moderaten Tiefen von bis zu maximal 10 Metern im Sandboden, gemischten oder kiesigem Boden eingegraben vor.
Mit Hilfe ihres Pallialdrüsensekrets befestigt die Muschel auch auf festen Substraten.

Die Schale der Muschel ist zweimal so lang wie breit, sie ist recht dünn und weist zahlreiche, feine konzentrischen Rillen aus, an denen die Wachstumsphasen des Tiers klar zu erkennen sind.

Die Farbe der Muschel reicht von einem matten weiß, gelblich, beige mit Schattierungen von rot, rosa oder violett.
Das Periostracum ist hell oder dunkelbraun, die innere Oberfläche der Muschel ist glänzend, weiß mit rosafarbenen oder violetten Farbeinschlüssen.

Mit ihrem großen Fuß bohrt sich die Muschel tief in den Boden ein und streckt dabei ihren langen Sypohn heraus.

Erfahrungen über eine Haltung im Meerwasseraquarium sind uns bislang nicht bekannt geworden.

Synonyme:
Gari incarnata Bertin, 1880
Psammobia ferroeensis Lamarck, 1818
Psammobia fervensis
Tellina angulata Born, 1780
Tellina bornii Gmelin, 1791
Tellina faeroeensis Holten, 1802
Tellina ferroeensis Röding, 1798
Tellina fervensis Gmelin, 1791
Tellina nebulosa Röding, 1798
Tellina picta Rödiing, 1798
Tellina trifasciata Gmelin, 1791

Bilder

Allgemein

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Gari fervensis

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