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Arctica islandica Islandmuschel

Arctica islandica wird umgangssprachlich oft als Islandmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottland


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Please visit www.natuurlijkmooi.net for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6394 
AphiaID:
138802 
Wissenschaftlich:
Arctica islandica 
Umgangssprachlich:
Islandmuschel 
Englisch:
Icelandic Cyprine, Ocean Quahog 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Venerida (Ordnung) > Arcticidae (Familie) > Arctica (Gattung) > islandica (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1767 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Arktik (Nordpolarmeer), Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Golf von Maine, Island, Kanada, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Nord-Pazifik, Nordsee, Ost-Atlantik, Russland, Skagerrak, Skandinavien, Tasmansee, USA, West-Atlantik 
Meerestiefe:
0 - 482 Meter 
Größe:
6,7 cm - 12,7 cm 
Temperatur:
2°C - 23°C 
Futter:
Algen, Filtrierer, Kieselalgen (Diatomeen), Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Schneckenlaich, Suspensionsfresser 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-04-05 20:12:57 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1767)

Die Islandmuschel kommt von den nördlichen arktischen Gewässern bis zum Golf von Biskaya zwischen Frankreich und Spanien vor, Sealifebase gibt auch das Ionische Meer um Griechenland in Mittelmeer an.

Die bis zu 13 cm große dicke, starke und spröde Muschelschale mit zahlreichen feinen konzentrischen Linien.
Ihre Schale ist matt weiß mit einem dicken Periostracum, welches bei juvenilen Tieren kastanienbraun glänzend, bei adulten Muscheln hingegen tief grünlich-braun bis schwarz ist.

Das Muschelfleisch selber hat eine cremefarbene Tönung.
Der Mantel bildet zwei kurze tubenförmige Röhren deren Eingänge mit feinen Tentakeln umsäumt sind.
Mit Hilfe ihres mächtigen Fußes gräbt sich das Tier in bevorzugt schlammige Böden ein.

Zu einer Haltung im Aquarium können wir derzeit keine Angaben machen.

Synonyme:
Arctica vulgaris Schumacher, 1817
Cyprina islandica (Linnaeus, 1767)
Cyprina islandica var. crassior Jeffreys, 1864
Cyprina islandica var. inflata Odhner, 1911
Pectunculus crassus da Costa, 1778
Venus buccardium Born, 1778
Venus ferröensis Röding, 1798
Venus islandica Linnaeus, 1767
Venus pitar Röding, 1798


Weiterführende Links

  1. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Johnny Jensen (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Marine Bivalve Shells of the British Isles (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. Marine Species Identification Portal (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. MarLIN - The Marine Life Information Network (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  6. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  7. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottland
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottland
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