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Regalecus glesne Riemenfisch

Regalecus glesne wird umgangssprachlich oft als Riemenfisch bezeichnet.



Steckbrief

lexID:
6311 
AphiaID:
126525 
Wissenschaftlich:
Regalecus glesne 
Umgangssprachlich:
Riemenfisch 
Englisch:
King Of Herrings 
Kategorie:
Diverse Fische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lampriformes (Ordnung) > Regalecidae (Familie) > Regalecus (Gattung) > glesne (Art) 
Erstbestimmung:
Ascanius, 1772 
Vorkommen:
Algerien, Amerikanisch-Samoa, Angola, Anguilla, Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Arabisches Meer, Argentinien, Australien, Azoren, Bahamas, Barbados, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Benin, Bermuda, Bolivien, Britische Inseln, Britische Jungferninseln, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Chile, China, Cookinseln, Costa Rica, El Salvador, Elfenbeinküste, Equador, Europäische Gewässer, Fidschi, Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Gabun, Gambia, Ghana, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Oman / Oman, Grenada, Grönland (Kalaallit Nunaat), Große Australische Bucht, Guadeloupe, Guatemala, Guyana, Haiti, Hawaii, Honduras, Indien, Indischer Ozean, Indopazifik, Iran, Island, Jemen, Kamerun, Kanada, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Kenia, Kolumbien, Komoren, Kongo, Kuba, La Réunion, Liberia, Madagaskar, Marokko, Mauritius, Mittelmeer, Montserrat, Mosambik, Namibia, Neukaledonien, Neuseeland, New South Wales (Australien), Nicaragua, Nigeria, Niue, Norforkinsel, Ost-Afrika, Ost-Pazifik, Pakistan, Panama, Papua-Neuguinea, Peru, Portugal, Puerto Rico, Queensland (Australien), Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Martin / Sint Maarten, Saint Vincent und die Grenadinen, Salomon-Inseln, Samoa, São Tomé und Principé, Senegal, Sierra Leone, Skandinavien, Somalia, Spanien, Süd-Afrika, Süd-Australien, Suriname, Tansania, Tasmanien, Togo, Tokelau, Tonga, Trinidad und Tobago, Tunesien, Turks- und Caicosinseln, Tuvalu, USA, Vanuatu, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Victoria (Australien), Wallis und Futuna, West Sahara, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
15 - 1000 Meter 
Größe:
bis zu 1500cm 
Gewicht :
272 kg 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Quallen, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-30 14:05:37 

Haltungsinformationen

Ascanius, 1772

...eine weitere Kuriosität....

20.10.13 Hamburger Abendblatt

Kalifornien
Schlangenartiger Riesenfisch an Küste gespült
Meeresschlange oder Ungeheuer aus der Tiefsee: An der kalifornischen Küste wurde ein 4,3 Meter langer Riemenfisch angeschwemmt. Es ist bereits das zweite Wesen aus dem Meer innerhalb weniger Wochen.
An der südkalifornischen Küste hat erneut ein schlangenartiger Riesenfisch Schaulustige angezogen. Der Riemenfisch mit einer stattlichen Länge von 4,3 Metern wurde am Freitagnachmittag (Ortszeit) in dem Ort Oceanside an Land gespült, wie die Zeitung "U-T San Diego" am Samstag berichtete
Erst am vergangenen Sonntag hatte eine Schnorchlerin in Kalifornien einen fünf Meter langen Riemenfisch tot im Wasser treibend entdeckt. Sie hatte ihn mithilfe von einem Dutzend Helfern an Land gezogen.
Gewebeproben und Videoaufnahmen wurden zur Universität von Kalifornien geschickt, um von Biologen untersucht zu werden. Ersten Untersuchungen zufolge starb der Fisch eines natürlichen Todes.
Inspirationsquelle für Legenden
Riemenfische leben für gewöhnlich in rund tausend Meter Tiefe. Daher werden sie selten gesichtet, auch ist nur wenig über sie bekannt.
Sie können bis zu 15 Meter lang werden und sind damit die längste bekannte Knochenfischart der Welt. Vermutlich ist der Riemenfisch die Inspirationsquelle für zahlreiche Legenden über Meeresschlangen und Seeungeheuer.

21.10.2013 Hamburger Abendblatt

Erneut schlangenartiger Riesenfisch in Kalifornien an Land gespült
Oceanside. An der südkalifornischen Küste hat ein schlangenartiger Riesenfisch (Regalecus glesne ) für Aufsehen gesorgt. Der Riemenfisch mit einer stattlichen Länge von 4,3 Metern wurde an Land gespült. Bereits in der Vorwoche hatte eine Schnorchlerin einen fünf Meter langen Riemenfisch tot entdeckt und ihn mithilfe von einem Dutzend Helfern an Land gezogen. Ersten Untersuchungen zufolge starb er eines natürlichen Todes. Riemenfische leben in rund 1000 Meter Tiefe. Sie werden selten gesichtet, auch ist nur wenig über sie bekannt. Sie können bis zu 15 Meter lang werden und stellen die längste bekannte Knochenfischart der Welt. Vermutlich ist der Riemenfisch die Inspirationsquelle für zahlreiche Legenden über Meeresschlangen und Seeungeheuer.

Synonyme:
Cephalepis octomaculatus Rafinesque, 1810
Cepola gladius Walbaum, 1792
Gymnetrus ascanii Shaw, 1803
Gymnetrus banksii Valenciennes, 1835
Gymnetrus capensis Valenciennes, 1835
Gymnetrus gladius Valenciennes, 1835
Gymnetrus grillii Lindroth, 1798
Gymnetrus hawkenii Bloch, 1795
Gymnetrus longiradiatus Risso, 1820
Gymnetrus telum Valenciennes, 1835
Regalecus banksii (Valenciennes, 1835)
Regalecus caudatus Zugmayer, 1914
Regalecus jonesii Newman, 1860
Regalecus masterii De Vis, 1891
Regalecus pacificus Haast, 1878
Regalecus remipes Brünnich, 1788

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

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Allgemein

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