Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Aqua Medic

Tubulipora plumosa Moostierchen

Tubulipora plumosa wird umgangssprachlich oft als Moostierchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


...

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6096 
AphiaID:
111765 
Wissenschaftlich:
Tubulipora plumosa 
Umgangssprachlich:
Moostierchen 
Englisch:
Bryozoa 
Kategorie:
Moostierchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Bryozoa (Stamm) > Stenolaemata (Klasse) > Cyclostomatida (Ordnung) > Tubuliporidae (Familie) > Tubulipora (Gattung) > plumosa (Art) 
Erstbestimmung:
Thompson in Harmer, 1898 
Vorkommen:
Adria, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Mittelmeer, Nordsee, Portugal, Skandinavien, Spanien 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Plankton, Suspensionsfresser 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Tubulipora admiranda
  • Tubulipora aliciae
  • Tubulipora anderssoni
  • Tubulipora aperta
  • Tubulipora bocki
  • Tubulipora borgi
  • Tubulipora brasiliensis
  • Tubulipora capitata
  • Tubulipora carinata
  • Tubulipora disposita
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-24 16:03:08 

Haltungsinformationen

Thompson, 1898

Das Moostierchen kommt von Schweden in Nordeuropa über die Britischen Inseln, Portugal und Spanien bis in das Mittelmeer (Adria) vor und siedelt bis in eine Tiefe von ca.20 bis 40 Metern und toleriert auch unterscheidlichen Salzgehalten im Meerwasser.

Es hat Fresszooide im Tentakelkranz, Gonozoide und Verteidigungszooide mit Nesselzellen, ist ein Suspensionsfresser aus der Familie Tubuliporidae und kann sich sexuell und asexuell vermehren.

Da Moostierchen kein Licht zum Wachsen brauchen, können sie der Platzkonkurrenz durch Algen aktiv auch ausweichen, indem sie sich unter Felsüberhängen und an anderen beschatteten stärker durchströmten Bereichen ansiedeln.

Fressfeinde von Moostierchen sind verschiedene Nacktschnecken, Seeigel und auch kleine Krebstiere wie Gespensterkrebse und Asselspinnen.

Weiterführende Links

  1. Homepage Anne & Mats (en)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein

1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Tubulipora plumosa

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Tubulipora plumosa