Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Nolella stipata Moostierchen

Nolella stipata wird umgangssprachlich oft als Moostierchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland Please visit www.natuurlijkmooi.net for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6078 
AphiaID:
111636 
Wissenschaftlich:
Nolella stipata 
Umgangssprachlich:
Moostierchen 
Englisch:
Bryozoa 
Kategorie:
Moostierchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Bryozoa (Stamm) > Gymnolaemata (Klasse) > Ctenostomatida (Ordnung) > Nolellidae (Familie) > Nolella (Gattung) > stipata (Art) 
Erstbestimmung:
Gosse, 1855 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Australien, Brasilien, Britische Inseln, Djibouti, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Maine, Golf von Mexiko, Indien, Indonesien, Japan, Karibik, Kenia, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Mauritius, Mayotte, Mittelmeer, Mosambik, Neuseeland, Nord-Atlantik, Sri Lanka, USA, West-Atlantik 
Größe:
bis zu 0.3cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Suspensionsfresser 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Nolella alta
  • Nolella annectens
  • Nolella blakei
  • Nolella dilatata
  • Nolella gigantea
  • Nolella gracilipes
  • Nolella guillei
  • Nolella hampsoni
  • Nolella horrida
  • Nolella limicola
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-20 20:08:56 

Haltungsinformationen

Gosse, 1855

Die einzelnen Zooide des Moostierchens haben bewimperte kleine Tentakeln, mit denen das Moostierchen Phytoplankton aus dem Wasser herauszieht.
Erstaunlich ist, dass ein solcher Zooid pro Tag fast 9 Liter Meerwasser durchfiltern kann, bei der kleinen Größe eine enorme Leistung!
Somit kommt dieser Art eine wichtige Reinigungsleistung von Meerwasser zu.

Zu den typischen Lebensräumen des Moostierchens gehören Seegraswiesen, Algenvorkommen, Austernbänken, Stützpfeilern, Wellenbrechern und andere Moostierchen.

Ein begrenzender Faktor für dieses Moostierchen kann der Salzgehalt im Wasser sein, da das Tier in Gewässern mit einer Salinität von 30‰ vorkommt.

Weiterführende Links

  1. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Smithonian Marine Station at Ford Pierce (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!