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Panopea generosa Elefantenrüsselmuschel

Panopea generosa wird umgangssprachlich oft als Elefantenrüsselmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright J. Patrick Fischer, Wikipedia commons

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5809 
Wissenschaftlich:
Panopea generosa 
Umgangssprachlich:
Elefantenrüsselmuschel 
Englisch:
Geoduck 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Adapedonta (Ordnung) > Hiatellidae (Familie) > Panopea (Gattung) > generosa (Art) 
Erstbestimmung:
A. A. Gould, 1850 
Vorkommen:
Alaska, Golf von Kalifornien / Baja California, Kanada, Mexiko (Ostpazifik), Nord-Pazifik, Ost-Pazifik, USA, Westküste USA 
Meerestiefe:
0 - 110 Meter 
Größe:
bis zu 17,5cm 
Temperatur:
9°C - 22°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Filtrierer, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-11 23:02:18 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Panopea generosa sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Panopea generosa interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Panopea generosa bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Gould, 1850

Die Elefantenrüsselmuschel ist die größte bekannte Meerwassermuschelart der Welt und sieht auf den ersten Blick ein wenig unanständig aus.

Die älteste bekannte Muschel wurde 160 Jahre alt,
erreichte eine Größe von über 100cm und ein Gewicht von 1500 Gramm.

Die Muschel benötigt einen tiefen Sandboden, in den die Muschelschale steckt, der lange Rüssel befindet sich außerhalb des Sands und saugt kontinuierlich Plankton an.

Zu den natürlichen Fressfeinden im Meer zählen heute nur noch Seeotter, Seehunde und bestimmte Seesterne.

Um die natürlichen Bestände nicht zu stark auszubeuten und immer genügend Nachschub für den menschlichen Verzehr zu erhalten, werden diese großen Muscheln heute in großen Zuchtfarmen gezogen.

Synonyme:
Panopaea japonica A. Adams, 1850
Panopea generosa solida Dall, 1898

Systematik
Überordnung: Heterodonta
Ordnung: Veneroida
Überfamilie: Hiatelloidea
Familie: Hiatellidae
Gattung: Panopea
Art: Elefantenrüsselmuschel

Weiterführende Links

  1. Worms (en)

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Allgemein

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