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Cleidopus gloriamaris Tannenzapfenfisch

Cleidopus gloriamaris wird umgangssprachlich oft als Tannenzapfenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5789 
AphiaID:
277489 
Wissenschaftlich:
Cleidopus gloriamaris 
Umgangssprachlich:
Tannenzapfenfisch 
Englisch:
Australian Pine Cone Fish, Coat-of-mail Fish, Knight Fish, Knightfish, Knight-fish, Mailfish, Pineapple Fish, Pineapplefish, Pineapple-fish, Pineconefish, Port And Starboard Light Fish, Port And Starboard Lightfish, Port-and-starboard Lightfish, West Australian Knight Fish 
Kategorie:
Tannenzapfenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Beryciformes (Ordnung) > Monocentridae (Familie) > Cleidopus (Gattung) > gloriamaris (Art) 
Erstbestimmung:
(Powell, ), 1938 
Vorkommen:
Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Endemische Art, Korallenmeer, Lord-Howe-Insel, New South Wales (Australien), Östlicher Indischer Ozean, Queensland (Australien), Tasmanien, West-Australien 
Meerestiefe:
6 - 200 Meter 
Größe:
22 cm - 25 cm 
Temperatur:
10°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen) 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-23 12:21:41 

Haltungsinformationen

Cleidopus gloriamaris (De Vis, 1882)

Cleidopus gloriamaris ist das einzige Mitglied seiner Gattung, auch bekannt als Tannenzapfenfsch oder „Pineapplefish“, findet man ihn endemisch in den Küstengewässern vor Queensland, New South Wales und West-Australiens. suchgt.
Er wird von Tauchern oft in flachen Küstenriffen beobachtet, ist aber auch in tieferen Gewässern zu finden, tagsüber gewöhnlich Unterschlupf in tiefen Höhlen und unter Felsvorsprüngen sucht.

Der Tannenzapfenfisch verfügt über robuste gelblich bis weiße Schuppen mit schwarzen Rändern. Auf beiden Seiten des Unterkiefers befindet sich ein Leuchtorgan (Photophoren) welches ein grünliches Licht produziert. Die Farbe des Lichts, so wird berichtet, wechselt zu rot, wenn die Fische älter werden. Das Licht wird durch symbiotische, lumineszierende Kolonien der Bakterien „Vibrio fischeri“ in seinen Photophoren produziert.

Der Tannenzapfenfsch ist ein Nachtjäger der unter Zuhilfenahme seiner Leuchtorgane seine Beute, überwiegend Garnelen, anlockt, fängt und frisst.

Monocentrus japonicus, der Japanische Tannenzapfenfisch, den man ebenfalls in australischen Gewässern findet, ist durch sein deutlich runderes Maul zu unterscheiden.Gefunden in Buchten, Häfen und entlang der Küste in Tiefen von 3-150 m.

Synonym:
Cleidopus gloriamaris occidentalis Whitley, 1931

Unterart:
Subspecies Cleidopus gloriamaris occidentalis Whitley, 1931 accepted as Cleidopus gloriamaris De Vis, 1882

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)


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