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Soestia zonaria Salpe

Soestia zonaria wird umgangssprachlich oft als Salpe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5783 
Wissenschaftlich:
Soestia zonaria 
Umgangssprachlich:
Salpe 
Englisch:
Soestia zonaria 
Kategorie:
Salpen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Thaliacea (Klasse) > Salpida (Ordnung) > Salpidae (Familie) > Soestia (Gattung) > zonaria (Art) 
Erstbestimmung:
(Pallas, ), 1774 
Vorkommen:
Arktische Gewässer, Australien, Bermuda, Britische Inseln, Chile, Europäische Gewässer, Golf von Maine, Indien, Indischer Ozean, Indopazifik, Island, Isle of Man, Japan, Kanada, Mexiko (Ostpazifik), Mittelmeer, Neuseeland, Nordsee, Ost-Pazifik, Taiwan 
Größe:
5 cm - 6 cm 
Temperatur:
-1,5°C - 28°C 
Futter:
Algen, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-07-21 17:49:29 

Haltungsinformationen

(Pallas, 1774)

Salpen sind frei schwimmende Meerestiere mit einem tonnenförmigen Aussehen.
Salpen schwimmen unter rhythmischer Kontraktion hufeisenförmiger oder ringförmiger Muskelbänder, die zum Teil nur auf einer Seite des Körpers liegen. Die Kontraktion dieser Bänder treibt das Wasser, das durch die Mundöffnung in den Kiemendarm hereingeströmt ist, durch das hintere Ende des Körpers aus, so dass sich das Tier mit einer Art Düsenantrieb vorwärts bewegt. Gleichzeitig werden im Kiemendarm aus diesem Wasserstrom einzellige Algen und kleine tierische Organismen ausgefiltert und als Nahrung verwertet

Salpiden können in sehr großen Massen auftreten. Öfters sind schon Schwärme von über 100 km Länge festgestellt worden. In einem Kubikmeter Wasser konnten bis zu 7000 Einzeltiere gezählt werden. Da die Salpidae durchsichtig sind, sind sie relativ sicher vor Fressfeinden. Ihr hohler Körper bietet einigen Krebstieren Lebensraum, z. B. weiblichen Ruderfußkrebsen der Gattung Sapphirina und Flohkrebsen der Familie Hyperiidae. Phronima sedentaria aus der letzten Familie frisst den Hohlraum aus und nutzt ihn dann als Schutzraum für sein Gelege

Es gibt eine ungeschlechtliche Fortpflanzung durch Knospung und eine geschlechtliche Fortpflanzung bei den zwittrigen Tieren.
Wikipedia

Systematik:
Überstamm: Neumünder (Deuterostomia)
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Unterstamm: Manteltiere (Urochordata)
Klasse: Salpen (Thaliacea)
Ordnung: Salpida
Familie: Salpidae

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Allgemein

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