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Loligo vulgaris Gemeiner Kalmar

Loligo vulgaris wird umgangssprachlich oft als Gemeiner Kalmar bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5747 
Wissenschaftlich:
Loligo vulgaris 
Umgangssprachlich:
Gemeiner Kalmar 
Englisch:
European squid 
Kategorie:
Tintenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Myopsida (Ordnung) > Loliginidae (Familie) > Loligo (Gattung) > vulgaris (Art) 
Erstbestimmung:
Lamarck, 1798 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Benin, Britische Inseln, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Gambia, Ghana, Isle of Man, Israel, Kamerun, Kongo, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Namibia, Nigeria, Nordsee, Ost-Atlantik, Portugal, Senegal, Sierra Leone, Skandinavien, Spanien, Süd-Afrika, Togo, Tunesien, West-Afrika 
Meerestiefe:
1 - 500 Meter 
Größe:
32 cm - 75 cm 
Temperatur:
13°C - 20°C 
Futter:
Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-07-02 10:35:10 

Haltungsinformationen

Lamarck, 1798

Juvenile Kalmare ernähren sich zunächst von Zooplankton, adulte Tiere hingegen räubern unter Krustentieren, Fischen, Würmern und sogar anderen Kopffüßern wie Tintenfischen, manchmal kommt sogar Kannibalismus vor.

Der Kalmar lebt in einem Tiefenbereich von bis zu 500 Metern und steigt nachts nach oben, um seine Beute zu fangen, hierbei kommen große Schwärme zusammen.

Dem Kalmar wird intensiv durch die Fischerei nachgestellt.
Kalmare einer Art laichen zeitlich zusammen, so dass große Teile des Meeresbodens von den hellen und länglichen tubenförmigen Eiern bedeckt sind.
Trotz vielen Fressfeinden kommen durch die Massenablage immer genügend junge Kalmare durch.

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Allgemein

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