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Lysiosquilloides mapia Fangschreckenkrebs

Lysiosquilloides mapia wird umgangssprachlich oft als Fangschreckenkrebs bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5643 
Wissenschaftlich:
Lysiosquilloides mapia 
Umgangssprachlich:
Fangschreckenkrebs 
Englisch:
Golden mantis shrimp 
Kategorie:
Fangschreckenkrebse 
Vorkommen:
Fidschi, Indonesien, Lembeh-Straße, Papua-Neuguinea, Philippinen, Sulawesi, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 15.4cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-06-18 22:54:41 

Haltungsinformationen

Erdmann & Boyer, 2003

Dieser farbauffällige Fangschreckenkrebs kommt in einem recht weit verbreiteten Gebiet, von Sulawesi bis nach Fidschi vor, allerdings kommt das Tier hier recht selten vor.

Dr. Mark Erdmann und Dr. Massimo Boyer haben diesen Fangschreckenkrebs erst 2003 beschreiben können.

Das Tier kommt im Wesentlichen in einem Tiefenbereich von 2-30 Metern vor und hält sich in einer selbstgebauten Röhre im Sand, bevorzugt auf vulkanischen Sand, auf.

Besonders auffällig ist die knallige orange Farbe, die im Bereich des Abdomens mit hellen Ringen unterbrochen wird.
Zwischen den hellen Ringen sind schwarze Maserungen vorhanden, die sich bis in die Schwanzsspitze ziehen.

Fangschreckenkrebse können ihre Beute innert wenigen Millisekunden erlegen.

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