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Boloceroides mcmurrichi Seeanemone

Boloceroides mcmurrichi wird umgangssprachlich oft als Seeanemone bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Rafi Amar, Israel

Foto: Eilat, Israel, Rotes Meer (2016)


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rafi Amar, Israel Rafi Amar, Israel. Please visit www.rafiamar.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5627 
AphiaID:
288925 
Wissenschaftlich:
Boloceroides mcmurrichi 
Umgangssprachlich:
Seeanemone 
Englisch:
Mcmurrich's Anemone, Swimming Anemone, Swimming Sea Anemone, Muddy Shore Anemone 
Kategorie:
Anemonen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Actiniaria (Ordnung) > Boloceroididae (Familie) > Boloceroides (Gattung) > mcmurrichi (Art) 
Erstbestimmung:
(Kwietniewski, ), 1898 
Vorkommen:
Argentinien, Australien, Französisch-Polynesien, Golf von Akaba, Hawaii, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Israel, Japan, Malaysia, Mosambik, Ost-Pazifik, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Singapur, Süd-Atlantik, Tansania, USA, West-Atlantik, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
0 - 30 Meter 
Größe:
8 cm - 10 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-02-06 16:24:51 

Haltungsinformationen

Boloceroides mcmurrichi (Kwietniewski, 1898)

Die Seeanemone Boloceroides mcmurrichi ist tatsächlich in der Lage, sich schwimmend fortzubewegen, dies erreicht das Tier durch ein wellenartiges Durchbiegung des Körpers und den aktiven Einsatz ihrer Tentakel. Dies geschieht besonders dann, wenn sich Prädatoren wie Berghia major (Eliot, 1903) der Anemone nähert.

Wenn die Fortbewegung durch ein kurzes Schwimmen nicht zum Abschütteln des Fressfeindes führt, dann hat die Anemone noch einen raffinierten Trick auf Lager: sie ist in der Lage, ihre Tentakel abzuwerfen und die Schnecke wird sich an die zuckenden Tentakel halten und Fuß und Mundscheibe verschonen.

Nach einiger Zeit in Ruhe werden die Tentakel nach und nach neu gebildet.
Die bezieht die für ihr Leben notwenige Energie durch in ihr Gewebe eingelagerte Zooxanthellen.

Die Anemone wird oft in Seegrasfeldern, auf sandigen und steinigen Flächen gefunden.

Synonyme:
Bolocera mc murrichi Kwietniewski, 1898 (original binomen)
Bolocera mcmurrichi Kwietniewski, 1898
Boloceroides hermafroditica (misspelling)
Boloceroides hermaphoditica (misspelling)
Boloceroides hermaphroditica Carlgren, 1900 (junior subjective synonym)
Boloceroides lilae
Boloceroides liliae (Verrill, 1928)
Boloceroides macmurrichi
Boloceroides mc murrichi
Nectothela lilae Verrill, 1928

Weiterführende Links

  1. Homepage Keoki Stender, Marine Life Photographie (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Seaslugs of Hawaii (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Wild Singapore Homepage (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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