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Pungitius pungitius Neunstachliger Stichling

Pungitius pungitius wird umgangssprachlich oft als Neunstachliger Stichling bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5474 
AphiaID:
126507 
Wissenschaftlich:
Pungitius pungitius 
Umgangssprachlich:
Neunstachliger Stichling 
Englisch:
Ninespine Stickleback 
Kategorie:
Seestichlinge 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gasterosteiformes (Ordnung) > Gasterosteidae (Familie) > Pungitius (Gattung) > pungitius (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Alaska, Arktische Gewässer, Australien, Britische Inseln, China, Europäische Gewässer, Grönland (Kalaallit Nunaat), Japan, Kanada, Korea, Russland, Skandinavien, USA 
Größe:
6.5 cm - 9 cm 
Temperatur:
10°C - 20°C 
Futter:
Austerneier, Insekten, Invertebraten (Wirbellose), Lobstereier 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-17 19:55:42 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Der Neunstachlige Stichling kommt sowohl im Süßwasser, im Brackwasser als auch im Meerwasser vor, dort manchmal sogar im Freiwasser.

Der Stichling laicht zweimal pro Jahr ab, wobei das Männchen am Boden eine Nesthöhle baut, in der das Weibchen die Eier ablegt und das Männchen diese sogleich befruchtet.

Stichlinge werden trotz ihrer Stacheln von größeren Fischen und auch von Vögeln erbeutet und stehen eher am unteren Ende der Nahrungskette.

Vor der Rückenflosse befinden sich zwischen acht und elf, meist aber nur neun bis zehn, einklappbare Stacheln. Die Bauchflossen tragen jeweils auch einen kräftigen Stachel.

Die Oberseite des Neunstachligen Stichlings ist graugrün bis braun, die Seiten heller und silbrig schimmernd. Tiere aus den Seegraswiesen der Ostsee oder Gewässern mit hohem Eisengehalt können einen intensiven Messingglanz zeigen. An den Flanken finden sich häufig unregelmäßig verteilte dunkle Flecken oder Querbinden. Zur Laichzeit nehmen Rumpf, Iris und Flossenstrahlen der männlichen Exemplare ein mattes, mehr oder weniges intensives Schwarz an. Einen auffälligen Kontrast im Brutkleid bilden die dann grellweißen Brustflossenstacheln. Unmittelbar vor dem Ablaichen nimmt auch die Genitalpapille des Männchens diese weiße Färbung an. Hinsichtlich der Farbgebung zur Laichzeit gibt es aber auch abweichende Beobachtungen, beispielsweise grünliche Farbtöne am Bauch und rötliche Töne am Kopf. Quelle Wikipedia.

Synonyme:
Gasteracanthus pungitius (Linnaeus, 1758)
Gasterosteus blanchardi Sauvage, 1874
Gasterosteus concinnus Richardson, 1836
Gasterosteus dekayi Agassiz, 1850
Gasterosteus globiceps Sauvage, 1874
Gasterosteus mainensis Storer, 1837
Gasterosteus nebulosus Agassiz, 1850
Gasterosteus occidentalis Cuvier, 1829
Gasterosteus pungitius Linnaeus, 1758 (synonym)
Gasterosteus pungitius brachypoda Bean, 1879
Pungitius pungitius pungitius (Linnaeus, 1758)
Pygosteus pungitius (Linnaeus, 1758) (synonym)
Pygosteus pungitius brachypoda (Bean, 1879)
Pygosteus pungitius carinata Bertin, 1925
Pygosteus pungitius semiarmata Bertin, 1925
Pygosteus pungitius trachura Bertin, 1925

Systematik:
Stachelflosser (Acanthopterygii)
Barschverwandte (Percomorpha)
Ordnung: Stichlingsartige (Gasterosteiformes)
Familie: Stichlinge (Gasterosteidae)
Gattung: Pungitius
Art: Neunstachliger Stichling

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