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Pycnogonida sp.01 Asselspinne

Pycnogonida sp.01 wird umgangssprachlich oft als Asselspinne bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5283 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Pycnogonida sp.01 
Umgangssprachlich:
Asselspinne 
Englisch:
Sea Spider 
Kategorie:
Spinnenartige Tiere 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Pycnogonida (Gattung) > sp.01 (Art) 
Vorkommen:
Arktische Gewässer, Golf von Mexiko, Indischer Ozean, Indopazifik, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Nord-Pazifik, Süd-Atlantik, Süd-Pazifik, West-Atlantik , West-Pazifik, Zentral-Atlantik, Zentral-Pazifik, Zirkumglobal 
Größe:
bis zu 90cm 
Temperatur:
0°C - 30°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material), Korallen(polypen), Nahrungsspezialist, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Schwämme, Seegras, Seegurken, Seeigel, Seescheiden (Ascidiacea), Seesterne, Wasserpflanzen, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-04-18 19:38:22 

Haltungsinformationen

Die rund 1720 arten der Asselspinnen (Pycnogonida, auch Pantopoda) sind keine Spinnentiere, sondern bilden eine eigene Klasse innerhalb der Kieferklauenträger (Chelicerata). Die Pycnogoniden fallen vor allem durch einen winzigen langen Körper auf der vergleichsweise riesige acht Beine trägt. Der Vorderkörper gliedert sich in den Prosoma, der vier Extremitätenpaare besitzt einschliesslich des ersten Laufbeinpaares. Der zweite Teil des Körpers ist durch Querfurchen in mehrere Segmente unterteilt und trägt die weiteren Laufbein-Paare. Die Anzahl der Beine ist typischerweise 8, bei einigen Arten gibt es jedoch bis zu sechs Paare (also 12 Beine). Der Abdomen (Opisthosoma) ist extrem reduziert. Die Größe ist je nach Spezies sehr variabel (0,1cm bis 90cm).

Pycnogoniden kommen in fast allen marinen Lebensräumen vor und haben ein breites Spektrum an in zu Frage kommender Nahrung. Sie sind aber je nach Spezies sehr an ihre Nahrung gebunden.

Interessant ist, dass das Männchen die Eier trägt, bis sich die Larven entwickelt haben.

Pycnogoniden werden manchmal über Lebendgestein in das Aquarium gebracht können sich dort jedoch nicht lange halten, da sie häufig Nahrungsspezialisten sind.

Weiterführende Links

  1. Wikipedia

Bilder

Allgemein

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