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Mugilogobius tigrinus Zwerggrundel

Mugilogobius tigrinus wird umgangssprachlich oft als Zwerggrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5234 
AphiaID:
277366 
Wissenschaftlich:
Mugilogobius tigrinus 
Umgangssprachlich:
Zwerggrundel 
Englisch:
Mugilogobius Tigrinus 
Kategorie:
Mangrovenbewohner 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Mugilogobius (Gattung) > tigrinus (Art) 
Erstbestimmung:
Larson, 2001 
Vorkommen:
Indischer Ozean, Malaysia, Singapur, Sri Lanka, Thailand, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Größe:
1.7 cm - 3.5 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Frostfutter (kleine Sorten), Invertebraten (Wirbellose), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Mugilogobius abei
  • Mugilogobius adeia
  • Mugilogobius amadi
  • Mugilogobius cagayanensis
  • Mugilogobius chulae
  • Mugilogobius durbanensis
  • Mugilogobius fasciatus
  • Mugilogobius filifer
  • Mugilogobius fusca
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-04-07 14:20:22 

Haltungsinformationen

Larson, 2001

Unser Dank für die Bilder dieser sehr attraktiven kleinen Grundel, die in kleinen Mangrovenflüsschen, Sümpfen und Brackwassergezeitenpools vorkommt, geht an Johnny Jensen aus Dänemark.

Männchen dieser Art sind an einer breiteren Kopfpartie und den attraktiveren Flossen auf dem Rücken gut zu erkennen.

Farbe: An Kopf und Körper hat das Tier 4 vertikale, schwarze Streifen, neben 3 schwarzen Sätteln und einzelnen schwarzen Flecken an der Schwanzflosse.
Basis weißlich, der vordere Teil der ersten Rückenflosse ist schwarz.

Einige Stacheln der ersten Rückenflosse können verlängernd und filamentös sein.

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Allgemein

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