Anzeige
Fauna Marin GmbH compact-lab Tropic Marin Meerwasser24.de Tropic Marin All for Reef Whitecorals.com

Lachnolaimus maximus Eber-Lippfisch

Lachnolaimus maximus wird umgangssprachlich oft als Eber-Lippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
5184 
AphiaID:
158822 
Wissenschaftlich:
Lachnolaimus maximus 
Umgangssprachlich:
Eber-Lippfisch 
Englisch:
Hogfish 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Lachnolaimus (Gattung) > maximus (Art) 
Erstbestimmung:
(Walbaum, ), 1792 
Vorkommen:
Barbados, Belize, Bermuda, Cayman Inseln, Costa Rica, Dominikanische Republik, Französisch-Guayana, Golf von Mexiko, Guatemala, Haiti, Honduras, Jamaika, Kanada, Karibik, Kolumbien, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Nord-Atlantik, Puerto Rico, Süd-Amerika, Suriname, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Meerestiefe:
3 - 30 Meter 
Größe:
35 cm - 91 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Detritus, Debris (totes organisches Material), Krabben, Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seeigel, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-23 18:22:39 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Lachnolaimus maximus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Lachnolaimus maximus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Lachnolaimus maximus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Lachnolaimus maximus besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Lachnolaimus maximus bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Lachnolaimus maximus aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

(Walbaum, 1792)

Die Bilder des Eber-Lippfischs stammen von J.E. Randall, Hawaii und Johnny Jensen, Dänemark.

Mit maximal 91cm ist der Eber-Lippfisch sicherlich einer der Riesen unter den Lippfischen und mit 11 Kilo auch kein Leichtgewicht, daher haben wir die Empfehlung "nicht für Heimaquarien geeignet" gewählt.

Der Lippfisch hält sich im Meer über offenen Böden, Lagunen und Gebieten mit Korallenriffen auf, sehr häufig dort, wo reichlich Gorgonien vorhanden sind.

Der Eber-Lippfisch konnte sogar in Gefangenschaft erfolgreich vermehrt werden.
Das Fleisch des großen Lippfischs ist so sehr begehrt, dass das Tier inzwischen als bedrohte Art in der IUCN Roten Liste geführt wird.
Nichts desto trotz besteht beim Verzehr die Gefahr, sich die gefürchtete Ciguatera-Fischvergiftung zuzuziehen.

Vom Eber-Lippfisch ist auch nur eine Synonym bekannt:
Labrus maximus Walbaum, 1792

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

1
1
1
1
1
1

Weiblich

1
1

Männlich

1
1

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Lachnolaimus maximus

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Lachnolaimus maximus