Haltungsinformationen
(Müller & Henle, 1841)
Demersal lebend auf Insel- und Kontinentalschelfen sowie gelegentlich in Küstenbuchten; vorwiegend in flachen Gewässern, von ufernahen Bereichen in Ästuaren bis hin zu nahegelegenen Fanggründen in Buchten.
Wird in großen Mengen als Beifang bei der Fischerei mit Grundschleppnetzen und Trammelnetzen gefangen. Aufgrund der sehr geringen Größe von begrenztem Wert, wird jedoch wegen des Fleisches genutzt.
Die Gattung Brevitrygon beinhaltet aktuell nur fünf beschriebene Arten:
Brevitrygon heterura (Bleeker, 1852)
Brevitrygon imbricata (Bloch & Schneider, 1801)
Brevitrygon javaensis (Last & White, 2013)
Brevitrygon manjajiae Last, Weigmann & Naylor, 2023
Brevitrygon walga (Müller & Henle, 1841)
Wenn man sich in der, zumeist auf Englisch verfassten Fachliteratur, über die Größe von Rochen informieren möchte, dann stößt man oftmals über zwei Abkürzungen, die letztlich aber das Gleiche meinen: DW oder WD.
Bei einem Blick auf FishBase, WoRMS oder Erstbeschreibungen von Rochen sind diese Abkürzungen zu finden.
Die Gesamtlänge inklusive Schwanz wird nur seltener angegeben, die TL.
Achtung:
Durch Stiche von Stachelrochen sind bereits Menschen gestorben, so auch der bekannte australischer Dokumentarfilmer, Abenteurer und Zoodirektor des Australian Zoo, Steve Irwin „The Crocodile Hunter“ aus Australien im Jahr 2006.
Selbst wenn die Stichverletzungen nicht tödlich sein sollten, so verursacht der Stachel in jedem Fall äußerst schmerzhafte und tiefe Wunden, zudem besteht die Gefahr, dass Teile des Stachels in der Wunde abbrechen und eine anschließende Operation notwendig wird.
Besonders dramatisch wird die Situation, wenn über den Stachel Gifte in den Körper gelangen.
Gelegentlich treten Strandbesucher versehentlich auf Stachelrochen, die teilweise im Sand in Strandnähe eingegraben sind, was zu einer schmerzhaften, schweren Wunde am Fuß führt, daher zumindest immer Badeschuhe tragen.
Schnorchler und Taucher sollten niemals über am Boden liegende Rochen schwimmen, denn der Rochen kann seinen muskulösen, peitschenartigen Schwanz zur Verteidigung schnell herumschleudern und zustechen, da er Sie mit großer Sicherheit für ein Raubtier halten wird und sich zu verteidigen sucht.
In jedem Fall ist sofort ein Arzt aufzusuchen oder ein umgehender Transport in das nächste Krankenhaus zu erfolgen.
Synonyme:
Dasyatis walga (Müller & Henle, 1841)
Himantura heterurus (Bleeker, 1852)
Trygon heterurus Bleeker, 1852
Trygon walga Müller & Henle, 1841
Demersal lebend auf Insel- und Kontinentalschelfen sowie gelegentlich in Küstenbuchten; vorwiegend in flachen Gewässern, von ufernahen Bereichen in Ästuaren bis hin zu nahegelegenen Fanggründen in Buchten.
Wird in großen Mengen als Beifang bei der Fischerei mit Grundschleppnetzen und Trammelnetzen gefangen. Aufgrund der sehr geringen Größe von begrenztem Wert, wird jedoch wegen des Fleisches genutzt.
Die Gattung Brevitrygon beinhaltet aktuell nur fünf beschriebene Arten:
Brevitrygon heterura (Bleeker, 1852)
Brevitrygon imbricata (Bloch & Schneider, 1801)
Brevitrygon javaensis (Last & White, 2013)
Brevitrygon manjajiae Last, Weigmann & Naylor, 2023
Brevitrygon walga (Müller & Henle, 1841)
Wenn man sich in der, zumeist auf Englisch verfassten Fachliteratur, über die Größe von Rochen informieren möchte, dann stößt man oftmals über zwei Abkürzungen, die letztlich aber das Gleiche meinen: DW oder WD.
Bei einem Blick auf FishBase, WoRMS oder Erstbeschreibungen von Rochen sind diese Abkürzungen zu finden.
Die Gesamtlänge inklusive Schwanz wird nur seltener angegeben, die TL.
Achtung:
Durch Stiche von Stachelrochen sind bereits Menschen gestorben, so auch der bekannte australischer Dokumentarfilmer, Abenteurer und Zoodirektor des Australian Zoo, Steve Irwin „The Crocodile Hunter“ aus Australien im Jahr 2006.
Selbst wenn die Stichverletzungen nicht tödlich sein sollten, so verursacht der Stachel in jedem Fall äußerst schmerzhafte und tiefe Wunden, zudem besteht die Gefahr, dass Teile des Stachels in der Wunde abbrechen und eine anschließende Operation notwendig wird.
Besonders dramatisch wird die Situation, wenn über den Stachel Gifte in den Körper gelangen.
Gelegentlich treten Strandbesucher versehentlich auf Stachelrochen, die teilweise im Sand in Strandnähe eingegraben sind, was zu einer schmerzhaften, schweren Wunde am Fuß führt, daher zumindest immer Badeschuhe tragen.
Schnorchler und Taucher sollten niemals über am Boden liegende Rochen schwimmen, denn der Rochen kann seinen muskulösen, peitschenartigen Schwanz zur Verteidigung schnell herumschleudern und zustechen, da er Sie mit großer Sicherheit für ein Raubtier halten wird und sich zu verteidigen sucht.
In jedem Fall ist sofort ein Arzt aufzusuchen oder ein umgehender Transport in das nächste Krankenhaus zu erfolgen.
Synonyme:
Dasyatis walga (Müller & Henle, 1841)
Himantura heterurus (Bleeker, 1852)
Trygon heterurus Bleeker, 1852
Trygon walga Müller & Henle, 1841






Johnny Jensen, Dänemark