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Myxine glutinosa Nordatlantischer Schleimaal

Myxine glutinosa wird umgangssprachlich oft als Nordatlantischer Schleimaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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copyright Anders Salesjö, Schweden

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5078 
Wissenschaftlich:
Myxine glutinosa 
Umgangssprachlich:
Nordatlantischer Schleimaal 
Englisch:
Hagfish 
Kategorie:
Rundmäuler 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Myxini (Klasse) > Myxiniformes (Ordnung) > Myxinidae (Familie) > Myxine (Gattung) > glutinosa (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Algerien, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Grönland (Kalaallit Nunaat), Island, Isle of Man, Marokko, Nord-Afrika, Nord-Atlantik, Portugal, Schwarzes Meer, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta, USA 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
30 cm - 80 cm 
Temperatur:
10°C - 19°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Garnelen, Krabben, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Myxine affinis
  • Myxine australis
  • Myxine capensis
  • Myxine circifrons
  • Myxine debueni
  • Myxine dorsum
  • Myxine fernholmi
  • Myxine formosana
  • Myxine garmani
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-03-22 15:59:48 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758
Schleimaale haben direkt am Kopf 6 bewegliche Tentakel, mit deren Hilfe das Tier seine Umwelt ertastet, da die Augen nur eingeschränkt arbeiten.
Unterstützend zum Tastsinn nimmt der Geruchsinn eine wichtige Funktion ein.

Schleimaale ernähren sich hauptsächlich von toten Fischen, somit kommt ihnen eine wichtige Aufgabe als Gesundheitspolizei der Meere zu.
Das Fleisch der toten Tiere wird abgeraspelt.

Gefunden die Tiere auf schlammigen Boden bis in eine Tiefe von 1200 Metern, in denen sie sich verstecken
Diese Tiere haben keine Schuppen, ihr gesamter Körper ist mit Schleim bedeckt und dieser dient der Verteidigung.

Farbe: weiß-altrosa

Wir haben dieses Tier nur zur Ergänzung der Aalartigen eingestellt, das Tier kommt für Riffaquarien nicht in frage.
Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zu Wikipedia.

Synonyme:
Gasterobranchus glutinosus (Linnaeus, 1758)
Gastrobranchus coecus Bloch, 1795
Myxine glutinosa australis Putnam, 1874
Myxine glutinosa limosa Putnam, 1874
Myxine glutinosa septentrionalis Putnam, 1874

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