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Melanogrammus aeglefinus Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus wird umgangssprachlich oft als Schellfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5058 
AphiaID:
126437 
Wissenschaftlich:
Melanogrammus aeglefinus 
Umgangssprachlich:
Schellfisch 
Englisch:
Haddock 
Kategorie:
Dorsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Gadidae (Familie) > Melanogrammus (Gattung) > aeglefinus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Barentsee, Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Grönland (Kalaallit Nunaat), Island, Isle of Man, Neufundland, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, Russland, Skandinavien, Spanien, USA, West-Atlantik  
Temperatur:
4°C - 10°C 
Futter:
Fischbrut, Fischeier, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seesterne, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-22 22:40:36 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Die Rote Liste gefährdeter Tiere weißt den Schellfisch inzwischen als bedrohte Art aus, da dem Schellfisch durch eine ausgefeilte und intensive Befischung nachgestellt wird.

Der Schellfisch kommt über felsigen, sandigen, und kiesigen Gründen in einem Temperaturbereich von +4°bis +10° Grad vor.
Der Schellfisch ernährt sich hauptsächlich von kleinen bodenlebenden Tieren, einschließlich Krebstieren, Weichtieren, Stachelhäutern, Würmern und Fischen.
Der Schellfisch unternimmt ausgedehnte Wanderungen in der Barentssee und um Island.

Schellfische können bis zu ca. 14 Kilogramm schwer werden und tragen am Unterkiefer eine kurze Bartel, wie alle dorschartigen Fische.

Aussehen:
Die Seitenlinie ist schwarz und über der Brustflosse befindet sich ein großer schwarzer Fleck.

Synonyme:
Aeglefinus linnei Malm, 1877
Gadus aeglefinus Linnaeus, 1758 (basionym)
Melanogrammes aeglefinus (Linnaeus, 1758) (misspelling)
Morhua aeglefinus (Linnaeus, 1758)

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