Anzeige
Fauna Marin GmbH AQZENO Aquafair Aqua Medic Mrutzek Meeresaquaristik

Glaucostegus typus Riesengeigenrochen

Glaucostegus typus wird umgangssprachlich oft als Riesengeigenrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5027 
AphiaID:
280875 
Wissenschaftlich:
Glaucostegus typus 
Umgangssprachlich:
Riesengeigenrochen 
Englisch:
Giant Shovelnose Ray 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rhinopristiformes (Ordnung) > Glaucostegidae (Familie) > Glaucostegus (Gattung) > typus (Art) 
Erstbestimmung:
(Anonymous [Bennett], ), 1830 
Vorkommen:
Australien, Fidschi, Indischer Ozean, Indonesien, Malaysia, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Singapur, Thailand, Vietnam, West-Pazifik 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 270cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Hummer, Krabben, Krebse, Krustentiere, Langusten, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seeigel 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-11 00:49:05 

Haltungsinformationen

(Anonymous [Bennett], 1830)

Marcus Weidemann von Zoafanatics hat uns ein Bild vom Großen Geigenrochen zur Verfügung gestellt, vielen Dank Marcus!

Der Große Geigenrochen steht als gefährdete Art auf der Roten Liste IUCN!

Erwachsene werden in Offshore-Gewässern gefunden, während junge Individuen auf Sandflächen rund um die Atolle und in den Kinderstuben der Mangrovensümpfe in Küstennähe gefunden werden.

Berichten zufolge sollen Tiere geben, die dauerhaft auch im Süßwasser leben,sich dort auch fortpflanzen können.

Als Eiweißquelle wird dieser große Rochen im gesamten westlichen Zentralpazifik kommerziell mit Grundschleppnetzen gefangen.
Es gibt Berichte im Internet, wonach diese Tiere eine Gesamtlänge von 400 cm erreichen sollen.

Im Meer kann das Tier in einem Tiefenbereich bis zu 100 Metern gefunden werden.

Synonyme:
Rhinobatos armatus (Gray, 1834)
Rhinobatos batillium Whitley, 1939 (misspelling)
Rhinobatos batillum Whitley, 1939
Rhinobatos typus (Anonymous [Bennett], 1830)
Rhinobatus armatus Gray, 1834
Rhinobatus batillum Whitley, 1939 (misspelling)
Rhinobatus typus Anonymous [Bennett], 1830 (misspelling)

Bilder

Allgemein

1
1
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Glaucostegus typus

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Glaucostegus typus