Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Raniceps raninus Froschdorsch

Raniceps raninus wird umgangssprachlich oft als Froschdorsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


...

copyright Rudolf Svensen, Norwegen

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5023 
Wissenschaftlich:
Raniceps raninus 
Umgangssprachlich:
Froschdorsch 
Englisch:
Tadpole fish 
Kategorie:
Dorsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gadiformes (Ordnung) > Gadidae (Familie) > Raniceps (Gattung) > raninus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Nord-Atlantik, Nordsee, Ost-Atlantik, Skandinavien, Spanien 
Größe:
20 cm - 27.5 cm 
Temperatur:
6°C - 18°C 
Futter:
Kleine Fische, Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seesterne, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-15 12:38:12 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Der Froschdorsch kommt von Trondheim, Norwegen, im Norden Europas bis zur spanischen Atlantikküste in Südeuropa.

Er lebt in küstennahen Gewässern in geringer Tiefe, von 10-100 m auf felsigen Boden mit Algenflächen.

Auf seinem Speiseplan stehen Seesterne, Krebse, Würmer, Weichtiere und kleine Fische.

Juvenile Tiere sehen aus wie Froschkaulquappen.

Synonyme:
Batrachocephalus blennioides (Lacepède, 1800)
Batrachoides blennioides Lacepède, 1800
Blennius fuscus Müller, 1776
Blennius raninus Linnaeus, 1758
Blennius trifurcatus Shaw, 1803
Gadus fuliginosus Walbaum, 1784
Gadus minimus Walbaum, 1792
Gadus raninus (Linnaeus, 1758)
Gadus trifurcus Walbaum, 1792
Phycis ranina (Linnaeus, 1758)
Raniceps fuscus Krøyer, 1843
Raniceps jago Fleming, 1828
Raniceps niger Nilsson, 1832
Raniceps trifurcatus (Shaw, 1803)

Färbung:dunkelbraun oder bläulich-braun und der Körper ist dabei sehr schleimig

Bilder

Allgemein

1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Raniceps raninus

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Raniceps raninus