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Crystallogobius linearis Kristallgrundel

Crystallogobius linearis wird umgangssprachlich oft als Kristallgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 112 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Stefan Verheyen, Niederlande

Crystallogobius linearis 2015


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Stefan Verheyen, Niederlande Stefan Verheyen, Niederlande. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4997 
AphiaID:
126878 
Wissenschaftlich:
Crystallogobius linearis 
Umgangssprachlich:
Kristallgrundel 
Englisch:
Crystal Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Crystallogobius (Gattung) > linearis (Art) 
Erstbestimmung:
(Düben, ), 1845 
Vorkommen:
Albanien, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Britische Inseln, Dänemark, Deutschland, Europäische Gewässer, Frankreich, Griechenland, Holland, Irland, Isle of Man, Kroatien, Lofoten, Madeira, Mittelmeer, Montenegro, Norwegen, Ost-Atlantik, Portugal, Schweden, Skandinavien, Slovenien, Spanien, Straße von Gibralta, Türkei, Zentral-Atlantik 
Meerestiefe:
1 - 400 Meter 
Größe:
3.9 cm - 4.7 cm 
Temperatur:
6.8°C - 14.3°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Austerneier, Detritus, Debris (totes organisches Material), Fischeier, Invertebraten (Wirbellose), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 112 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-01-06 21:36:54 

Haltungsinformationen

Crystallogobius linearis (Düben, 1845)

Die kleine Kristallgrundel kommt an ihren Vorkommensorten recht häufig vor und bildet nachts im Schein küstennaher Lampe und Scheinwerfen kleine Schwärme.Der nahezu durchscheinende Fisch scheint sich aufgrund seiner "Tarnung" recht sicher gegenüber größeren Räubern zu fühlen.

Diese gelegentlich territorialen Arten werden in Küstengewässern, über Sandböden oder Schlammflächen.Die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Zooplankton.
Das Laichen findet statt, wenn die Tiere 1 Jahr alt sind, die adulten Tiere sterben danach. Die Eier werden in leere Wurmröhren abgelegt und von den Männchen bewacht. Die Eier sind birnenförmig.

Die Grundel kommt in Schwärmen im freien Wasser vor.

Synonyme:
Crystallogobius nilssonii (Düben & Koren, 1846)
Gobius linearis Düben, 1845
Gobius nilssonii Düben & Koren, 1846

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Holland
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Norwegen
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland
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copyright Rudof Svensen, Norwegen
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copyright Rudof Svensen, Norwegen
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