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Ophisurus serpens Langschnauzen-Schlangenaal

Ophisurus serpens wird umgangssprachlich oft als Langschnauzen-Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Michael Eisenbart

Serpent Eel,Langschnauzen-Schlangenaal,Ophisurus serpens 2021


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Michael Eisenbart . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4948 
AphiaID:
126317 
Wissenschaftlich:
Ophisurus serpens 
Umgangssprachlich:
Langschnauzen-Schlangenaal 
Englisch:
Serpent Eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Ophisurus (Gattung) > serpens (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Benin, Elfenbeinküste, Ghana, Japan, Kamerun, Kapverdische Inseln, Kongo, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Mosambik, Namibia, Neuseeland, Nigeria, Ost-Atlantik, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Süd-Afrika, Togo, West Sahara, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
100 cm - 250 cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Frostfutter (große Sorten), Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krustentiere, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-06 16:43:34 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Schlangenaale lassen sich durchaus in großen Meerwasseraquarien halten, wenn dem Tier eine tiefe Schicht aus Sand angeboten wird, da solche Aale sich gerne tief in den Sand eingraben und dann nur der Kopf herausschaut.

Ophisurus serpens kann ebenfalls in Brackwasser leben, wo er in Flußmündungen im Sand oder in Schlamm versteckt ist.

Aufgrund seiner Größe wurde der Aal von Tauchern schon häufig mit einer Meeresschlange oder Muräne verwechselt.

Färbung: olivgrün bis braun, die Unterseite ist heller, am Kopf schwarze Poren.
Juvenile Aale sind silberfarben.

Synonyme:
Echelus oxyrinchus Rafinesque, 1810
Leptorhynchus capensis Smith, 1840
Muraena acutirostris Gronow, 1854
Muraena serpens Linnaeus, 1758
Oxystomus serpens (Linnaeus, 1758)
Sphagebranchus serpens (Linnaeus, 1758)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Ophichthidae (Family) > Ophichthinae (Subfamily) > Ophisurus (Genus)

Weiterführende Links

  1. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

copyright Gianni Neto, Italien
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