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Rhamphocottus richardsonii Grunzgroppe

Rhamphocottus richardsonii wird umgangssprachlich oft als Grunzgroppe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira

© Dr. Peter Wirtz


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira . Please visit www.medslugs.de for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4641 
AphiaID:
282578 
Wissenschaftlich:
Rhamphocottus richardsonii 
Umgangssprachlich:
Grunzgroppe 
Englisch:
Grunt Sculpin 
Kategorie:
Groppen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Scorpaeniformes (Ordnung) > Rhamphocottidae (Familie) > Rhamphocottus (Gattung) > richardsonii (Art) 
Erstbestimmung:
Günther, 1874 
Vorkommen:
Alaska, Golf von Kalifornien / Baja California, Japan, Russland, USA 
Meerestiefe:
0 - 165 Meter 
Größe:
bis zu 8.9cm 
Temperatur:
4.7°C - 15.9°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-21 19:32:40 

Haltungsinformationen

Günther, 1874

Die Grunzgroppe ist ein benthischer Kaltwasserfisch, der sich im juvenilen Alter räuberisch von Fischbrut, Zooplanktopn und kleinen Invertebarten ernährt, im erwachsenen Stadium nimmt er bevorzugt kleine Krustentiere wie Garnelen als Futtertiere an.

Er lebt in Gezeiten-Pools, felsigen Gebieten und auf Sandböden bis in eine Tiefe von ca.165 m, wo er mit Hilfe seiner Brustflossen über den Boden kriechen kann.

Wie man schon häufig beobachteten konnte, verstecken sich diese Tiere in leeren Schalen, einschließlich derjenigen der riesigen Seepocke , Balanus Nubilis, weggeworfene Flaschen und Dosen.

Synonyme:
Rhamphocottus richardsoni Günther, 1874

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Prof. Dr. Peter Wirtz (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

© Dr. Peter Wirtz
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