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Ahlia egmontis Schlangenaal

Ahlia egmontis wird umgangssprachlich oft als Schlangenaal bezeichnet. Die Haltung gilt als mittelschwer. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.


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© Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4636 
Wissenschaftlich:
Ahlia egmontis 
Umgangssprachlich:
Schlangenaal 
Englisch:
Key worm eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Ahlia (Gattung) > egmontis (Art) 
Erstbestimmung:
(Jordan, 1884) 
Vorkommen:
Bahamas, Barbados, Brasilien, Florida, Golf von Mexiko, Jamaika, Kanada, Karibik, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Puerto Rico, USA, West-Atlantik  
Größe:
bis zu 38cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-09-15 13:18:07 

Haltungsinformationen

(Jordan, 1884)

Schlangenaale (Ophichthidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Aalartigen.
Diese besteht aus etwa 300 Arten in 52 Gattungen. Der Name (Ophichthidae) stammt aus dem Griechischen, wobei ophis "Schlange" bedeutet, und ichthys bedeutet Fisch.

Ahlia egmontis gehört der Unterfamilie Myrophinae
an.
Die Tiere dieser Unterfamilie haben eine gleichförmige Färbung, der Rücken ist dunkler, die Flossenstrahlen der Schwanzflosse sind sehr klein, aber noch mit Rücken- und Afterflosse verbunden.
Die Brustflossen können vorhanden sein, müssen aber nicht.

Schlangenaale halten sich tagsüber gerne so tief im Sand versteckt, dass oftnur noch der Kopf hinaus schaut.
Nachts geht dieser blass-braune Räuber auf Nahrungssuche, die gustatorisch aufgespürt wird.

Ahlia egmontis ist ein Bewohner von Buchten und Magrovenwälder, zur Fortpflanzung schwimmen die adulten Tiere in das offene Meer hinaus.
Informationen über eine Gefährdung dieses Tiers sind nicht bekannt.

Bekannte Synonyme:
Leptocephalus crenatus Strömman, 1896
Leptocephalus hexastigma Regan, 1916
Leptocephalus humilis Strömman, 1896
Myrophis egmontis Jordan, 1884
Myrophis macrophthalmus Parr, 1930
Myrophis microps Parr, 1930

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Ophichthidae (Family) > Myrophinae (Subfamily) > Ahlia (Genus)

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