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Boops boops Gelbstriemenbrasse

Boops boops wird umgangssprachlich oft als Gelbstriemenbrasse bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet.



Steckbrief

lexID:
4556 
Wissenschaftlich:
Boops boops 
Umgangssprachlich:
Gelbstriemenbrasse 
Englisch:
Bogue 
Kategorie:
Meerbrassen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Sparidae (Familie) > Boops (Gattung) > boops (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Angola, Azoren, Biscaya, Britische Inseln, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Golf von Guinea, Isle of Man, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Madeira, Mittelmeer, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Portugal, São Tomé und Principé, Schwarzes Meer, Senegal, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta, Togo, West-Afrika 
Größe:
20 cm - 36 cm 
Temperatur:
18°C - 20°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-08-22 01:15:17 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Die Gelbstriemenbrasse kommt in Wassertiefen von bis zu 350 Meter vor und hält sich über verschiedenen Meeresbodenbereichen, von sandig, schlammig und felsig bis hin zu Seegraswiesen.
Dort jagen hauptsächlich kleinen Krebstieren nach.

Nachts steigen diese Brassen in Schwärmen an die Oberfläche, wo sie dann dem größeren Zooplankton nachstellen.

Gelbstriemenbrassen zählen zu den protogynen Hermaphroditen.

Diesen Schwarmfischen wird mit Boden-Schleppnetzen intensiv nachgestellt, auch für Sportangler sind sie eine interessante Beute.

Nicht nur für die Brassen sind die Schleppnetze gefährlich, tausende und abertausende Tiere des sogenannten Beifangs verlieren zusätzlich ihr Leben, auch der Meeresboden wird durch die Netze komplett verwüstet und ist anschließend vollständig verwaist und dauergeschädigt.

Ein der Gelbstriemenbrasse ähnlicher Fisch ist die Goldstrieme Sarpa salpa, die aber nicht die schlanke Figur von Boops boops hat.

Leider ist auch von diesem Fisch wenig über eine Haltung im Aquarium bekannt.

Synonyme:
Boops canariensis Valenciennes, 1839
Box boops (Linnaeus, 1758)
Box canariensis (Valenciennes, 1839)
Box vulgaris Valenciennes, 1830
Sparus boops Linnaeus, 1758

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Sparidae (Family) > Boops (Genus) > Boops boops (Species)

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Allgemein

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