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Blennius ocellaris Seeschmetterling, Schmetterlings-Schleimfisch

Blennius ocellaris wird umgangssprachlich oft als Seeschmetterling, Schmetterlings-Schleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 800 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
4533 
Wissenschaftlich:
Blennius ocellaris 
Umgangssprachlich:
Seeschmetterling, Schmetterlings-Schleimfisch 
Englisch:
Butterfly blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Blennius (Gattung) > ocellaris (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Portugal, Schwarzes Meer, Spanien, Süd-Atlantik, West-Afrika 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
15°C - 19°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 800 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-08-12 15:23:48 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Der lateinische Name "ocellaris2 wurde wahrscheinlich von "ocellen", den Punkt- oder Hautaugen abgeleitet.
Der große Fleck des Seeschmetterlings auf der hoch aufgerichteten der Rückenflosse des Tiers sieht wirklich wie ein zusätzliches Auge aus, dass an den Flügel des Tagpfauenauges (Inachis io), einem der häufigsten Tagschmetterlinge Deutschlands erinnert.

Dieser Bleenie kommt von den Britischen Inseln bis nach Marokko im nördlichen Afrika, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer vor und ernährt sich hauptsächlich von kleinen Invertebraten.

Im Aquarium sollte der Schleimfisch einzeln gehalten werden, da er auch im Meer ein Einzelgänger ist, der nur zur Paarungszeit Gesellschaft toleriert.
Der Bodengrund sollte aus gröberem Sand oder Muschelgrus bestehen, ein halbierter Tontopf wird gerne aus Unterschlupf angenommen.

In der Natur wird das Eigelege, aus Schutz vor Fressfeinden, in der Höhle des Männchens abgelegt.

Durch die extrem hohe Rückflosse ist der Fisch eigentlich unverwechselbar.

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