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Paramontastraea serageldini Großpolypige Steinkoralle

Paramontastraea serageldini wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
4372 
AphiaID:
762399 
Wissenschaftlich:
Paramontastraea serageldini 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Montastrea Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Paramontastraea (Gattung) > serageldini (Art) 
Erstbestimmung:
(Veron, ), 2000 
Vorkommen:
Komoren, La Réunion, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Ost-Afrika, Philippinen, Seychellen, Sri Lanka, Tansania, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
bis zu 80cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-09-04 09:53:13 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Paramontastraea serageldini sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Paramontastraea serageldini interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Paramontastraea serageldini bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”
Veron, 2000

Die Kolonien sind massiv und meist halbkugelförmig und erreichen einen Durchmesser von zu 80 cm.

Zusätzliches Vorkommen:
Europainsel, Réunion, Tromelin-Insel, Glorioso-Inseln, Komoren, Küste von Mosambik

Farbe: grau, rosa-braun oder orangefarben mit blassen Mundscheiben.

Vorkommen: Flache Riffumgebungen.

Häufigkeit: Selten.

Ähnliche Arten: Plesiastrea devantieri, Plesiastrea versipora

Montastrea-Arten sind ähnlich wie viele LPS-Korallen (Favia, Favites) nur schwer zu identifizieren, trotz der guten Nachschlagewerke von AIMS oder dem Veron Band "Corals of the World".

Lebensraum: Diese seltenen Steinkoralle kommt in den meisten Riff-Umgebungen vor.

Ähnliche Arten: Montastrea colemani

Montastrea Arten sind ähnlich wie viele LPS- Korallen (Favia, Favites) nur schwer zu identifizieren.
Trotz der guten Nachschlagewerke von AIMS oder dem Veron Band "Corals of the World".

Zur Haltung:
Montastea-Korallen sind robuste, meist kugelförmig (aber auch flächig) wachsende Steinkorallen, die mit unterschiedlichem Licht, Strömungs- und Standortverhältnissen zurechtkommen.
Montastrea verträgt durchaus mehr Licht als andere LPS-Korallen.
Neue Polypen entstehen durch Teilung eines Mutterpolypen.


Folgende Arten sind bekannt
Montastrea annularis
Montastrea annuligera
Montastrea cavernosa
Montastrea colemani
Montastrea curta
Montastrea magnistellata
Montastrea multipunctata
Montastrea salebrosa
Montastrea serageldini
Montastrea valenciennesi

Zur ID guter Hinweis verfasst von Detlef Klose:
Montastrea-Arten sind von Favia-Arten nur sehr schwer zu unterscheiden.

Deren, hauptsächliches grobes, Unterscheidungsmerkmal ist, dass Favia-Arten sich (meistens und nicht nur?) intratentakulär vermehrt (Polypenteilung) und Montastrea-Arten sich (meistens und nicht nur?) extratentakulär (nebenan kommt ein neuer kleiner Polyp).

Weiterführende Links

  1. AIMS (en)

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