Haltungsinformationen
Crossosalarias macrospilus Smith-Vaniz & Springer, 1971
Die Stacheln der Rückenflosse von Crossosalarias macrospilus sind verlängert und ragen über die Flossenmembran hinaus. Der letzte Strahl der Afterflosse ist über eine Membran mit dem Schwanzstiel verbunden. Die Kiemenöffnung ist schmal und begrenzt; sie liegt etwas unterhalb der Höhe des untersten Brustflossenstrahls. Einige Poren am Kiemendeckel und am Unterkiefer weisen Cirri (fädige Anhänge) auf. An der Basis des ersten Rückenflossenstachels befindet sich ein schwarzer, fleischiger Lappen. Auf jeder Kopfseite ist ventral ein schwarzer Fleck vorhanden.
Ausgewachsene Tiere von Crossosalarias macrospilus sind in seewärts gerichteten Riffen anzutreffen. Sie besiedeln zudem flache, mäßig exponierte Steinkorallen- und Felsriffe mit starkem Algenbewuchs. Die Larven leben planktonisch und sind häufig in flachen Küstengewässern zu finden.
Ovipar, ausgeprägtes Paarungsverhalten.
Schleimfische (Salariini) sind Bodenbewohner.Bewohnt flache, halb exponierte felsige Riffe mit reichem Algenwuchs.
Für alle Schleimfische gilt: Sie haben keine Schwimmblase und müssen sich durch sich ständiges Wedeln mit der Schwanzflosse im Wasser halten. Sie sind eine gute Bereicherung für ein Aquarium, wobei man gleichartige Tiere nicht zusetzen sollte.
Diese werden bekämpft, der Rest an möglichen Fischen wird hingegen nicht beachtet. Man sollte ihnen ein gut strukturiertes Riff bieten, in dem sie viele Versteckmöglichkeiten in den Steinen vorfinden.
Es sind Aufwuchsfresser, die eher pflanzlich als fleischlich ernährt werden sollten (Spirulina etc.).Sie nehmen aber natürlich auch Frostfutter an.
Wobei die Futteraufnahme bei Schleimfischen sowieso meist überhaupt kein Problem darstellt. Auch gelten sie nicht als besonders krankheitsanfällig.
Ein heller Schleimfisch mit rötlich-braunen bis bräunlichen rechteckigen Flecken entlang der Oberseite, die nach hinten verblassen, einem großen dunkelbraunen Fleck vor der Rückenflosse, einem Paar dunkler, blassgerahmter Flecken auf der Kehle und zahlreichen weißlichen, ovalen Flecken an den Seiten.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Die Stacheln der Rückenflosse von Crossosalarias macrospilus sind verlängert und ragen über die Flossenmembran hinaus. Der letzte Strahl der Afterflosse ist über eine Membran mit dem Schwanzstiel verbunden. Die Kiemenöffnung ist schmal und begrenzt; sie liegt etwas unterhalb der Höhe des untersten Brustflossenstrahls. Einige Poren am Kiemendeckel und am Unterkiefer weisen Cirri (fädige Anhänge) auf. An der Basis des ersten Rückenflossenstachels befindet sich ein schwarzer, fleischiger Lappen. Auf jeder Kopfseite ist ventral ein schwarzer Fleck vorhanden.
Ausgewachsene Tiere von Crossosalarias macrospilus sind in seewärts gerichteten Riffen anzutreffen. Sie besiedeln zudem flache, mäßig exponierte Steinkorallen- und Felsriffe mit starkem Algenbewuchs. Die Larven leben planktonisch und sind häufig in flachen Küstengewässern zu finden.
Ovipar, ausgeprägtes Paarungsverhalten.
Schleimfische (Salariini) sind Bodenbewohner.Bewohnt flache, halb exponierte felsige Riffe mit reichem Algenwuchs.
Für alle Schleimfische gilt: Sie haben keine Schwimmblase und müssen sich durch sich ständiges Wedeln mit der Schwanzflosse im Wasser halten. Sie sind eine gute Bereicherung für ein Aquarium, wobei man gleichartige Tiere nicht zusetzen sollte.
Diese werden bekämpft, der Rest an möglichen Fischen wird hingegen nicht beachtet. Man sollte ihnen ein gut strukturiertes Riff bieten, in dem sie viele Versteckmöglichkeiten in den Steinen vorfinden.
Es sind Aufwuchsfresser, die eher pflanzlich als fleischlich ernährt werden sollten (Spirulina etc.).Sie nehmen aber natürlich auch Frostfutter an.
Wobei die Futteraufnahme bei Schleimfischen sowieso meist überhaupt kein Problem darstellt. Auch gelten sie nicht als besonders krankheitsanfällig.
Ein heller Schleimfisch mit rötlich-braunen bis bräunlichen rechteckigen Flecken entlang der Oberseite, die nach hinten verblassen, einem großen dunkelbraunen Fleck vor der Rückenflosse, einem Paar dunkler, blassgerahmter Flecken auf der Kehle und zahlreichen weißlichen, ovalen Flecken an den Seiten.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Mary Jane Adams, USA