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Coeloseris mayeri großpolypige Steinkoralle

Coeloseris mayeri wird umgangssprachlich oft als großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen.


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Coeloseris mayeri. Great Barrier Reef, Australia. Showing tentacles partly extended during the day. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4218 
Wissenschaftlich:
Coeloseris mayeri 
Umgangssprachlich:
großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Coeloseris mayeri 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Agariciidae (Familie) > Coeloseris (Gattung) > mayeri (Art) 
Erstbestimmung:
Vaughan, 1918 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bandasee, Bunaken, Cebu, Celebesesee, Great Barrier Riff, Guam, Indonesien, Japan, Java, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Mauritius, Neuguinea, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Timor-Leste, Vanuatu, Vietnam 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Staubfutter, Zooplankton (Tierisches Plankton), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-03-16 13:22:36 

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”

Coeloseris mayeri
Vaughan, 1918

Das ist wohl eine eher selten zu findende Art in deutschen oder besser europäischen Aquarien.

Das liegt einerseits aber auch daran, dass diese Koralle aus den vielen LPS kaum zielsicher zu deklarieren ist.

Zu schwer ist eine ID für den Laien anhand von Fotos im Aquarium, kein Wunder, wenn das nur anhand des Skeletts gelingt.
Wir sind uns aber sicher dass sie aufgrund der Verbreitung schon im Handel ist, wird aber definitiv nicht namentlich angeboten.

Wir freuen uns daher, dass uns das folgende Bild von Charly Veron von Corals of the World zu Verfügung gestellt wurde.

Von der Haltung her zu sehen, wie viele andere LPS-Korallen.
Die Beleuchtung ist etwas differenziert zu sehen und kann, je nach Tier, mittel oder auch stark sein.
Differenziert vor allem auch wegen einigen Tiefwasserkorallen, die ja erst mal mit weniger Licht vorlieb nehmen.
Sie ist daher am besten vorerst im mittleren Lichtbereich an zu siedeln.

Die Strömung sollte, wie bei vielen LPS, nicht zu stark bzw. auf keine Fall direkt sein!
Gerade Gewebesschäden durch direkte Stömung sind nicht harmlos und führen durchaus zum Tod einer Koralle.

Es gibt viele Aquarianer, die bei LPS Korallen auf eine Zusatzfütterung schwören, was in der Natur der Sache liegt.

So gut wie alle Korallen fressen aktiv Nahrung, neben der bekannten Verwertung durch das Sonnenlicht.

Hinweis: Die Muschel Pedum spondyloideum ist ein obligater Kommensale von Steinkorallen - man findet sie in der Natur also ausschließlich in lebenden Korallen, wo sie sich einnistet und wächst.

Ähnliche Art: Anomastraea irregularis

Source reference: Veron (2000). Taxonomic references: Veron and Pichon (1980), Dai and Lin (1992). Additional identification guides: Veron (1986), Nishihira and Veron (1995).

Weiterführende Links

  1. AIMS (en)

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